Allgemeine Berichte | 21.04.2022

Neuwieder Hilfsorganisation „Freu(n)de für Belarus – Kinderhilfe Tschernobyl, Heimbach-Weis“

Hilfspakete für Flüchtlinge gepackt

Fleißig wurden die Hilfsgüter verladen. Foto: privat

Heimbach-Weis. Bis jetzt brachten die Freunde für Belarus e.V. – Kinderhilfe Tschernobyl, Heimbach-Weis ca. 1.300 Hilfspakete nach Polen, um ukrainische Flüchtlinge zu unterstützen. Bekanntlich hat Polen einen Großteil der ukrainischen Flüchtlinge aufgenommen. Die Ansprechpartner sind Hilfsorganisationen vor Ort, die die optimale Verteilung übernehmen, damit die Güter schnell bei den Bedürftigen ankommen. Um das Handling der Hilfsorganisationen vor Ort in Warschau und Radomsko zu vereinfachen wurden alle Pakete mit Inhaltsangabe auf Deutsch, Polnisch und Englisch beschriftet.

Vor dem Transport haben sie die Bedarfe der Menschen ganz genau erfragt und entsprechend zielgerichtet wurden die Spenden gesammelt. Neben der Witterung angemessener Bekleidung, Medikamente, Bettwäsche, Babywindeln und medizinische Hilfsmittel wie Krücken und Rollatoren. Besonders haben sie uns auch über eine Großspende von Pflegeprodukten gefreut. Sehr wichtig sind auch die sehr vielen Lebensmittelpakete mit Grundnahrungsmitteln. Diese hatte der Verein überwiegend aus den Geldspenden zusammengestellt.

Die Pakete in Warschau gingen hauptsächlich an Flüchtlinge, aus der Ukraine, vor Ort. In Radomsko wurden sowohl die Flüchtlinge in der Umgebung versorgt und zusätzlich hat der Bürgermeister Pawel Olejniczak mit vielen freiwilligen Helfern, dann einen Großteil der Pakete in die Ukraine gebracht, wo sie extrem wichtig sind.

Der dritte Transport ist nach Radomsko unterwegs, Hilfsgüter werden dort direkt in die Ukraine transportiert und verteilt. Hierfür wurde eine große Anzahl von Schlafsäcken, Isomatten, Medikamenten, Verbandstoffen, Winterjacken und direkt verzehrbare Lebensmittel, wie Fisch- oder Wurstkonserven usw. verpackt.

Wer helfen und spenden möchte, kann sich mit Christel und Hans-Peter Weißenfels in Verbindung setzen: Tel. (0 26 22) 8 17 66 oder (01 72) 2 75 72 96.

Fleißig wurden die Hilfsgüter verladen. Foto: privat

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  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
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