Kannenbäckerland-Touristik-Service
Höhr-Grenzhausen brennt im Advent
28./29. November abgesagt- Neuer Termin: 12./13. Dezember
Höhr-Grenzhausen. Sozusagen als „Ersatz“ für die im April ausgefallene Veranstaltung „Höhr-Grenzhausen brennt Keramik“ sollte am 1. Adventwochenende eine ganz besondere Veranstaltung stattfinden. Aufgrund der aktuellen Situation musste der Termin leider abgesagt werden.
Neuer geplanter Termin ist nun Samstag, 12. Dezember 2020 von 14 bis 20 Uhr und Sonntag, 13. Dezember 2020 von 11 bis 18 Uhr
Im Zentrum Europäischer Keramik kann man dann zuschauen, Fragen stellen und sich von der Vielfalt an unterschiedlichen Angeboten und den unzähligen Möglichkeiten, den Rohstoff Ton zu verarbeiten, begeistern lassen. Zeitgenössische Kunst, zukunftsweisende Innovation und Jahrhunderte währende Tradition: Höhr-Grenzhausen zeigt somit eindrucksvoll seine keramische Kompetenz. In den rund 20 schön adventlich hergerichteten Werkstatträumen, Galerien und Läden gibt es handgefertigten Lieblingsstücke - individuelle Gebrauchskeramik, zumeist entstanden auf der Töpferscheibe, Schmuck, künstlerische Einzelstücke oder den „Höhrer Hocker“ für den Garten – die Keramiker decken ihre Tische mit allem, was sie zu bieten haben.
Als Start und Endpunkt lohnt sich der Besuch im europaweit größten Keramikmuseum Westerwald, welches bei freiem Eintritt – ebenfalls vieles bietet – auch damit gerade die kleinsten Besucher ihren Spaß haben.
Ein handlicher Flyer beschreibt alle Aktivitäten und führt den Besucher zu den Werkstätten. Bitte beachten, dass dort das ursprüngliche Datum steht.
Grundsätzlich wird sich am Programm nichts Entscheidendes ändern.
Dies steht aber leider alles unter der Beachtung der Entwicklungen der Corona-Pandemie. Die Gastronomie hat regionale und internationale Küche im Angebot. Um die einzelnen Aktionen in der Stadt bequem besuchen zu können, gibt es einen kostenlosen „Keramik-Pendel-Bus“ zu den Aktionspunkten, sodass man getrost innerörtlich sein Auto auf den ebenfalls kostenfreien Parkplätzen stehen lassen kann.
Weitere Infos gibt es auch unter www.kannenbaeckerland.de.
