Schatzkammer Oberwinter e.V. bei der Kulturwoche
HomEscapes
Benefizkonzert zugunsten der lokalen Asylhilfe und Integrationsinitiativen am 1. Mai
Oberwinter. Folgende Termine im Rakmen der Kulturwoche gibt der Verein Schatzkammer Oberwinter bekannt:
Mittwoch, 27. April, 20 Uhr
Schatzkammer Oberwinter, Hauptstraße 37, HomEscapes - „Feierabend“, offenes Musizieren und internationales Buffett mit Geflüchteten, gemeinsames Essen und Singen mit kulinarischen und musikalischen Kostproben aus Eritrea, Deutschland, Indien, Somalia, Syrien, Pakistan, Polen...
Eintritt frei, Spenden sind willkommen.
Samstag, 30. April, 7.30 Uhr
Bird’nBreakfast, vogelkundliche Wanderung mit Sabine Jüttner, Treffpunkt Birgeler Kreuz, anschließend Frühstück in der Schatzkammer. Gemeinsam die morgendliche Vogelwelt im Frühling erkunden. Die Vielfalt der zwitschernden, piepsenden, schnarrenden und krächzenden Mitbürger erleben und bestimmen. Anschließend schlemmen und Erfahrungen austauschen.
Teilnahme kostenfrei, Spenden sind willkommen.
Sonntag, 1. Mai, 18.30 Uhr
HomEscapes - Benefizkonzert zu- gunsten der lokalen Asylhilfe und Integrationsinitiativen mit dem Robert Landfermann Quintett im Gemeindesaal , Hauptstraße 75.
Der Kölner Bassist Robert Landfermann, gebürtig aus Oberwinter am Rhein, agiert nicht nur als Solist, Partner oder Sideman, sondern auch immer mehr als Initiator von aufregenden größeren Projekten, wie bei seinem neuen Quintett. Zwischen Landfermann am Bass sowie Christian Weidner (sax) Sebastian Gille (Tenorsax), Pablo Held (Piano) sowie Jonas Burgwinkel am Schlagzeug entsteht ein tiefgehender Diskurs über große Ideen - genährt vom Geist der Neuen Musik, von Folk-Aspekten und Freejazz-Radikalität oder auch atmosphärisch angelegter Klangästhetik. Und diese Truppe weiß dafür so sorgen, dass alles sinnlich bleibt - und dass es swingt. Dass hier Jazz aus der Gegenwart entspringt und dass er sich in seinen Randbereichen am aufregendsten zeigt. Und dass er "wild wuchern muss". Robert Landfermann ist Preisträger des WDR- und SWR-Jazzpreises, des Förderstipendiums der Stadt Köln, des NRW-Förderpreises und des neuen deutschen Jazzpreises Mannheim. Sein Spiel ist auf über 50 Tonträger-Veröffentlichungen dokumentiert. Er arbeitete bereits mit Jazzstars wie Joachim Kühn, John Scofield, Tomasz Stanko, Django Bates und Lee Konitz.
