Traditionelle Feier konnte in gewohnter Weise nicht stattfinden:
Hubertusfest der Oberdreeser Schützen in kleiner Form
Oberdrees. Die Corona Pandemie hinterlässt tiefgreifende Spuren auch im Leben der Traditionsvereine. So auch in das jährlich stattfindende St. Hubertusfest der Schützenbruderschaft in Oberdrees.
Die geplante und von der Stadtverwaltung Rheinbach vor wenigen Wochen genehmigte Kranzniederlegung wurde kurzfristig weitgehend abgesagt.
Vorgesehen waren eine Andacht und die Kranzniederlegung am Oberdreeser Ehrenmahl in Beisein der Mitglieder der St. Hubertus Schützenbruderschaft in Uniform.
Mit der maximal möglichen Anzahl Mitglieder der Schützen zelebrierte der Bezirkspräses, Diakon Wolfgang Kader, eine Andacht in der St. Ägidius Kirche Oberdrees.
Da es keine offizielle Feier bei der Kranzniederlegung geben sollte hielt Ehrenbrudermeister Hans Peter Metternich eine vorbereitete Ansprache in der Kirche.
Von Brudermeister Manfred von Goscinski, sen, Kassierer Norbert Tuschen und dem stellvertretenden Brudermeister Heinz Hubert Marquardt wurde eine Blumenschale am Ehrenmal abgestellt und dies ohne Antreten der uniformierten Schützen.
Auch das traditionelle Erbsensuppen essen aber auch das Ausschießen der Hubertusmajestäten musste ausfallen.
So fand das diesjährige Totengedenken in aller Stille statt, in der Hoffnung dass es im nächsten Jahr wieder in gewohnter Weise stattfinden kann.
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