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Kreis gibt Hygienehinweise zum Schutz vor Infektionskrankheiten

Hygiene- maßnahmen im Alltag

Bürger können sich über eine Telefonhotline beim Gesundheitsamt über den neuartigen Coronavirus informieren

29.02.2020 - 09:02

Kreis Ahrweiler. Der Kreis gibt weitere Hinweise, wie sich die Bürger durch einfache Hygienemaßnahmen im Alltag vor Infektionskrankheiten schützen können:

Die Hände sollten möglichst regelmäßig und gründlich gewaschen sowie aus dem Gesicht ferngehalten werden. Es wird geraten, das Händeschütteln wenn möglich zu vermeiden.

Es sollte stets in die Armbeuge oder in ein Papiertaschentuch genießt und gehustet werden; dabei gilt es, im Krankheitsfall Abstand zu anderen Personen zu halten und sich zu Hause auszukurieren.

Regelmäßiges Lüften verringert die Vermehrung von Keimen und Bakterien.

Darüber hinaus empfiehlt es sich, Besuche in Senioren- und Pflegeheimen, Krankenhäusern und sonstigen öffentlichen Einrichtungen bei Krankheitsverdacht zu vermeiden. Weitere Hygienehinweise unter www.infektionsschutz.de.

Bürger können sich ab sofort über eine Telefonhotline beim Gesundheitsamt über den neuartigen Coronavirus informieren. Die Hotline ist Montag bis Donnerstag von 8.30 bis 15.30 Uhr und Freitag von 8.30 bis 12.30 Uhr unter der Telefonnummer: (0 26 41) 975-670 zu erreichen. Auch das Bundesgesundheitsministerium hat eine Hotline zum Coronavirus eingerichtet und ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr und am Freitag von 8 bis 12 Uhr unter der Nummer 030/346 465 100 erreichbar. Darüber hinaus steht eine Hotline des Landes Rheinland-Pfalz unter (08 00) 5 75-81 00 von Montag bis Donnerstag, 9 bis 16 Uhr und Freitag von 9 bis 12 Uhr zur Verfügung.

Bei dringenden medizinischen Fragen außerhalb der regulären Öffnungszeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst rund um die Uhr unter der Nummer 11 61 17 erreichbar. Bei einem Infektionsverdacht empfiehlt es sich, vor einem Praxisbesuch stets telefonisch mit dem jeweiligen (Haus-)Arzt Kontakt aufzunehmen.

Aktuelle und ausführliche Informationen zum neuartigen Coronavirus können auf den Internetseiten des Bundesgesundheitsministeriums sowie beim Robert-Koch-Institut abgerufen werden. Dort steht auch eine umfangreiche Fragen-und-Antworten-Liste zur Verfügung.

Weiterführende Links: Bundesgesundheitsministerium: www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html; Robert-Koch-Institut: www.rki.de; Reisehinweise Auswärtiges Amt: www.auswaertiges-amt.de; Allgemeine Hygienehinweise: www.infektionsschutz.de; Ärztlicher Bereitschaftsdienst: www.116117.de.

Pressemitteilung der

Kreisverwaltung Ahrweiler

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Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
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