Allgemeine Berichte | 30.03.2017

Heinrich-Heine-Realschule plus

Icehouse statt Klassenzimmer

Erster Sozialer Wandertag

Die Teilnehmer des sozialen Wandertages im Icehouse.Privat

Neuwied. Rund 25 Kinder der Heinrich-Heine Realschule durften sich freuen: Am Freitag stand für sie „Eislaufen“ auf dem Stundenplan. Das hatten sich die Schüler auch verdient, denn sie waren von ihren Lehrern als Vorbilder für das Zusammenleben in der Schulgemeinschaft ausgewählt worden. Die Kinder aus den Klassen 5 bis 7 haben sich nämlich durch ihr Engagement und Verhalten für die Teilnahme am Sozialen Wandertag qualifiziert. Während ihre Mitschüler in der Schule büffeln mussten, durften sie einen ganzen Vormittag kostenlos Eislaufen. Arno Kuhlendahl und Christine Schanz vom Icehouse waren sofort von der Idee begeistert, engagierte Schüler zu belohnen und boten den Kindern deshalb kostenlosen Eintritt. Das Icehouse unterstützt damit die pädagogische Arbeit der Heine-Realschule, welche mit dem Sozialen Wandertag neue Anreize schaffen möchte, sich für die Schulgemeinschaft zu engagieren. „Damit auch sozial benachteiligte Schüler am Ausflug teilnehmen können, ist es wichtig, dass der Wandertag kostenfrei ist“, sagt Lehrerin Melanie Goos vom Schulentwicklungsteam, welches die Idee zum Sozialen Wandertag hatte. Und tatsächlich bekamen die Schüler nicht nur den Eintritt, sondern jeder auch einen Snack umsonst. Da war die Freude bei den Kindern doppelt groß. Bald werden auch die „Großen“ der Heine-Realschule in den Genuss eines Sozialen Wandertages kommen: Für vorbildliche Jugendliche aus den Klassen 8-10 soll es in Kürze ein ähnliches Angebot geben. Dafür konnten bereits das Schauburg-Kino und die VR-Bank als Partner gewonnen werden. „Wir wollen nicht nur Schüler für ihre Leistungen belohnen, sondern auch für einen sozialen Umgang miteinander“, betont Schulleiter Mike Klüber.

Die Teilnehmer des sozialen Wandertages im Icehouse.Foto: Privat

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