Das vierte Glühweinfest des Junggesellen Vereins Ahrbrück

Im Mittelpunkt standen die Kinder

10.12.2019 - 11:19

Ahrbrück. An was denkt man, wenn man über Junggesellenvereine spricht? An das traditionelle Maibaumstellen und viel feiern! Beides gehört zu einem Junggesellenverein dazu, aber der JGV Ahrbrück hat mit seinen nur zehneinhalb Mitgliedern noch mehr zu bieten. 1951 wurde der Verein gegründet und die derzeit aktiven Mitglieder Thomas Winterscheidt, André Stein, Mark Zimmermann, Marcel Haese, Dominik Hartmann, Marc Michels, Lion Helbig, Pascal Berger, Carsten Müller, Niklas Koll plus „der Halbe, Phil Kischporski“, der in seinem Probejahr steht, bevor er nächstes Jahr im Mai „eingeweiht“ werden soll, stellen viel auf die Beine. Einige Altgesellen, sprich Ehemalige, die jetzt unter der Haube sind, wie zum Beispiel Jörg Klatzki, ein Ex-Präsident, der auch die Idee für das Glühweinfest hatte, unterstützen die Aktivitäten. Neben dem Maibaumfest und der Organisation der Rochus-Kirmes mit dem örtlichen Fußballverein ABK54 richtet der Verein bereits zum vierten Mal das Glühweinfest aus. „Hier geht es uns um die Kinder“, betont der Vorsitzende Thomas Winterscheidt. „Der Glühweinabend ist nur der Ausklang und wir erweitern unser Programm stetig und binden die Kinder mehr und mehr ein.“ So basteln die Kindergartenkinder von Ahrbrück den Schmuck für den Weihnachtsbaum, der am Veranstaltungstag gemeinsam geschmückt wird. „Wir freuen uns, dass auch der Ortsbürgermeister Walter Radermacher dieses Fest mit Baum und Zuspruch unterstützt“, berichtet der 32-jährige Thomas Winterscheidt. Nach dem Baumschmücken besuchte der Nikolaus das Fest und sorgte für strahlende Kinderaugen. Anschließend ging es dann an die große Kindertombola. „In diesem Jahr haben wir so viele Förderer wie noch nie“, erzählt Winterscheidt stolz. „Wir wollen, dass alle Kinder was bekommen – und von den vielen Geld- und Sachspenden geht alles in die Tombola, selbst Plakate drucken wir auf eigene Kosten, denn Kinder sind auch die Zukunft für unseren Verein.“ Dass viele regionale Förderer, aber auch Institutionen wie regionale Banken, dieses Event unterstützen, wundert da nicht. Für das leibliche Wohl von Kindern, Eltern und allen anderen Besuchern war selbstverständlich auch gesorgt. Ja, und wenn die Kinder mit den Eltern dann zufrieden daheim sind – dann geht es für die Mitglieder des JGV und viele andere noch im beheizten Truck zum gemütlichen Teil des Abends – dem Glühweinabend.

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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