Allgemeine Berichte | 03.08.2017

Der Löschzug Sayn der Freiwilligen Feuerwehr Bendorf wirbt in eigener Sache

Immer nahe bei den Bürgern

Alt-Bürgermeister Hajo Stuhlträger und der Erste Beigeordnete der Stadt Bendorf besuchten den Informationsstand des Löschzuges Sayn. privat

Sayn. Die freiwilligen Feuerwehrleute sind Tag und Nacht bereit, den Bürgern ihrer Heimatstadt bei Gefahren zur Seite zu stehen. Die Mitglieder des Löschzugs Sayn machten Werbung in eigener Sache. Im Mittelpunkt stand dabei der Förderverein des Löschzugs Sayn, der sich am Platz vor der Sayner Sparkassen-Geschäftsstelle den Bürgern vorstellte.

„Dass Bürger Mitglied im Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr sind, ist für die Feuerwehrkameraden mehr als nur eine Anerkennung ihrer zahlreichen Aufgaben“, sagte der Erste Beigeordnete der Stadt Bendorf, Bernhard Wiemer, bei einem Besuch des Löschzuges Sayn. „Denn wenn auch die Stadt für eine gute Ausrüstung für die Feuerwehrleute Sorge trägt, so bleiben doch immer noch einige Wünsche offen. Um diese aus eigener Kraft finanzieren zu können, ist der Feuerwehr-Förderverein eine wichtige Hilfe“. Der Informationsstand, bei dem auch ein Fahrzeug mit seinen technischen Einrichtungen besichtigt werden konnte, war für die Sayner Feuerwehr eine gute Möglichkeit, mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. „Bei Einsätzen bleibt ja kaum einmal Zeit, mit den Menschen zu reden“, sagte Fördervereinsvorsitzender Helmut Metzler. „Am Infostand bei einem Becher Kaffee aber ist dazu die Möglichkeit zu geben. Und wir freuen uns auch über jeden Tipp, der von Seiten, der Bürgerschaft an uns herangetragen wird“.

Besonders gern gesehene Besucher am Informationsstand waren auch Kinder und Jugendliche, die sich die zahlreichen Gerätschaften am Feuerwehrfahrzeug erklären ließen. Denn neben Mitgliedern im Förderverein sind natürlich auch immer Interessenten an der Jugendfeuerwehr willkommen.

Alt-Bürgermeister Hajo Stuhlträger und der Erste Beigeordnete der Stadt Bendorf besuchten den Informationsstand des Löschzuges Sayn. Foto: privat

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