Dekanat Maifeld-Untermosel
In Zeiten von Corona
Digitale Verabschiedung von Dekanatsreferentin Marion Jensen
Münstermaifeld. Die Dekanatskonferenz digital verabschiedete ihre Dekanatsreferentin Marion Jensen. Sie hat zum ersten Januar 2021 ihre Aufgabe als Dekanatsreferentin im Dekanat Maifeld-Untermosel beendet und eine neue Stelle in der Klinikseelsorge in Andernach begonnen.
Gut sechs Jahre hat sie wichtige Aufgaben im Dekanat übernommen: Sie war für die pastorale Begleitung der katholischen Kitas tätig, sowie in der Begleitung der „Steuerungsgruppe“ zur Umsetzung der Synode und insgesamt Ansprechpartnerin für das Bistum in den Schritten zur Umsetzung der Synode. Zudem war sie zuständig für die Begleitung der kirchlichen Gremien im Dekanat, wie Pfarrgemeinderäte, Pfarreienräte und Dekanatsrat. Und als Dekanatsreferentin für alle Belange rund um das Dekanat. In der Zeit der Vakanz des Dechantenamtes fungierte sie als geschäftsführende Dekanatsreferentin.
Marion Jensen verlässt das Dekanat in einer bewegten Zeit. Das Infektionsgeschehen durch Corona erfordert eine große Flexibilität. Aber auch die Hürden bei der Umsetzung der Synode stellen eine große Herausforderung dar. In diesen Wogen unterstützte sie das Dekanat auf allen Ebenen und war eine kompetente Ansprechpartnerin für Ehren- und Hauptamtliche in vielen Belangen. „Ich habe gerne im Dekanat Maifeld-Untermosel gearbeitet und werde sicherlich viele von ihnen vermissen. Aber ich freue mich natürlich auch auf meine neue Aufgabe“, schrieb Marion Jensen in ihren Abschiedsworten.
Da ihre Stelle nicht nachbesetzt wird, werden die die Aufgaben von Dekanatsreferentin Marion Jensen vorübergehend von den Pastoralreferent*innen Elisabeth Zenner, Ansgar Feld und Werner Huffer-Kilian übernommen. Nähere Infos erteilt werner.huffer-kilian@bistum-trier.de.
Pressemitteilung des
Dekanat Maifeld-Untermosel
