Essen, Workshops und Berichte aus Indien
Indien schmecken – fühlen – erleben
Einblicke in die Arbeit des Project Shanti e.V. beim Sommerfest am 2. September
Montabaur. Am 2. September lädt das „Project Shanti“ zum bunten Sommerfest ein. Das Motto: Indien schmecken, fühlen, erleben. Es wird kulinarische Speziallitäten geben, einen Basar, Musik und Entspannung sowie Kultur und Unterhaltung. „Wir wünschen uns gutes Wetter, aber auch bei Regen findet alles statt und für trockene Plätze ist gesorgt“, so Shanti Normann, die Namensgeberin der Initiative. Das Fest findet von 15 bis 22 Uhr im Stadtwald 2 in Montabaur statt.
Künstler und Freunde aus der Region sind ehrenamtlich dabei. Rainer Mies wird den Auftakt des Musikprogramms mit Summer-Music machen. Nach 40 Jahren Flamenco-Erfahrung begibt sich der Gitarrist Gernot Gingele mit seinem ungewöhnlichen Instrument dieses Mal auf die Suche nach den geheimnisvollen Wurzeln der orientalischen Saitenkunst.
Eine indische Kinder-Tanzgruppe aus Darmstadt wird anreisen, um traditionelle Tänze vorzuführen. m Abend soll Bollywood getanzt werden zur Musik des jungen DJ Marcel Schink.
Mercy Dienst kocht mit ihren Freunden und serviert ab 17 Uhr auf einem Palmblatt vegetarische Köstlichkeiten aus dem Süden Indiens. Bis Anfang September feiert man im Süden Indiens in Kerala das Onam Fest. Das Onam Sadya ist das traditionelle Onam Fest Essen. Außerdem gibt es das bekannte Punjab Butter Chicken vom Restaurant Maharani sowie indische Snacks und Chutneys von Jutta Wolff.
Auf dem Basar wird unter anderem Selbstgemachtesder Vereinsmitglieder feilgeboten. Workshops wie Klangschalenmeditation, Mandalas legen und Onam Kinderspiele werden angeboten.
Das Fotoprojekt „Frauen in Indien – Selbstbewusstsein und Vielfalt“ des Berliner Künstlers Nicolaus Schmidt wird in den Bunkern ausgestellt.
„Natürlich werden wir die Fortschritte unserer Projektarbeit zeigen und junge Menschen, die unser Projekt besuchten, werden von ihren Erlebnissen berichten.“, freut sich Shanti Normann auf einen interessanten Tag mit Freunden und Förderern des Projekts ebenso, wie neuen neugierigen Gesichtern. „Jeder kann mitmachen, egal ob als Sponsor, Pate, Mitglied oder Helfer“, so die gebürtige Inderin.
