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Jubiläumssitzung der kfd Herz Jesu

Ins Jubiläumsjahr geschunkelt

Einen stimmungsvollen Nachmittag erlebten die närrischen Besucher

Ins Jubiläumsjahr geschunkelt

Die kfd-Frauen zogen als singende Clowns in den vollbesetzten Pfarrsaal ein.Quelle: kfd Herz Jesu

21.02.2020 - 16:34

Koblenz. Pünktlich um 14.11 zogen die kfd-Frauen als singende Clowns in den vollbesetzten Pfarrsaal ein und eröffneten ein tolles Programm mit Darbietungen, die das Publikum restlos begeisterten. Zur Freude aller machten das Tollitätenpaar Prinz Marco I und ihre Lieblichkeit Confluentia Kim mit ihrem Hofstaat ihre Aufwartung. Der erste Gratulant des Tages war ein Gesandter aus Rom (Gerda Baltes), der den Frauen auf witzige Weise die Glückwünsche des Papstes zu ihrem 100-jährigen Jubiläum überbrachte.

Als Bauchredner mit seiner Freundin Josefine begeisterte Pastor Stephan Wolff.

Brillant waren auch die Vorträge der Frauen von St. Elisabeth - sei es die Superhausfrau (Christa Vitten), die singende Fanfrau (Ellen Nefen) oder auch die 3 „Schnabbelschnüsse“ mit einer kfd Frau „for future“ (Angelika Essig, Gerda Blau, Margit Weber, Brigitte Laschewsky), die auf humorvolle Weise die Jubiläumsfeierlichkeiten und den Alltag einer kfd-Frau im Blick hatten. Mit den „Tanzmäusen“ der KaJu St. Josef ging es anschließend auf eine große Reise rund um die Welt. Ein besonderes Highlight war der Vortrag der kleinen Gülser Seemöwe Clara Hähn. Sie erzählte schellmisch von ihrem Leben als „große Schwester“ und erntete für ihren Vortrag viel Beifall. Ins Disco-Fieber versetzten nun die „Muddis“ vom NCW-Waschem mit ihrem Schautanz das Publikum.

Höhepunkt des tollen Nachmittags war die Zeitreise durch die 100-Jahre der kfd Herz Jesu. Den musikalischen Abschluss bildeten wieder die „Marktschreier“ mit ihren stimmungsvollen Liedern.

Mit „Kowelenz, wie lieb ich dich“ verabschiedeten sich am Ende alle Akteure auf der Bühne von ihrem Publikum und sagten „Dank“ allen, die diese schöne Veranstalung mitgestaltet haben.

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Kommentare

Muss hier erst etwas Schlimmes passieren?

Martina Hessel:
Da passt kein Krankenwagen-Feuerwehr bzw.Müllabfuhr !!So sieht es aus in der Königsberger Straße! Durch die parkenden Autos kommt kaum ein Rettungsfahrzeug um die Kurve, selbst die Mieter der Garagen haben Schwierigkeiten aus diesen heraus zu fahren. Beim Ordnungsamt ist das Büro leider sehr selten oder gar nicht besetzt. Eine Um- Weiterschaltung auf's Diensthändy wäre hier bitter nötig!!!
Martina Hessel:
Herrlich Lieber Anwohner! Es Ist gut wenn ab und an da ein Bus; LKW; Großraum-Taxi; Anhänger steht. Dadurch ist die RENNSTRECKE Kurt-Schumacher-Straße Tabu und jeder muss vorausschauend fahren und sich ans Tempo halten. Achten Sie doch lieber mal darauf, wer die Autos zerkratzt; gegen die Zäune fährt, in der Kurve parkt- so das weder Krankenwagen; Feuerwehr noch die Müllabfuhr vorbei kommen!!!
Sascha Schäfer:
Komisch,da wird sich beschwert, Aber wenn meine Oma in ihrer GaragenAusfahrt zu geparkt wird und selbst das Ordnungsamt sich nicht rührt,da beschwert sich keiner, Jeder der fahren kann,kommt doch an dem Bus vorbei, So halten sich die "Fahrer"wenigstens an die ausgeschilderte Geschwindigkeit, Lächerlich,wegen einem Parkenden Bus so ein Fass aufzumachen,
juergen mueller:
Interessant - die Verlängerung der Buslinie bis zum "Gewerbegebiet A61". Hat die STADT hier schon vorgebaut in Bezug auf die Erweiterung des GVZ-A61?
juergen mueller:
Ich finde es bemerkenswert, WER alleine befindet, WANN Kunst im öffentlichen Raum duldbar ist und wann NICHT, auch unter dem Gesichtspunkt, nur weil man in einem Kulturausschuss seinen Platz hat, man darüber entscheiden kann, was Kunst ist und was nicht (was ich an der Qualifikation alleine anzweifle, denn dazu gehört weit mehr, als einen Sitz in einem Gremium zu haben, dass von Kunst im sprichwörtlichen Sinne keine Ahnung hat.
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