Zur „Nacht der Vulkane“ in Mendig waren zahlreiche Geocacher angereist
Internationaler Erfahrungsaustausch in gemütlicher Atmosphäre
Mendig. Bereits einen Tag vor der großen „Nacht der Vulkane“ in Mendig, die in der Nacht von Samstag auf Sonntag mit einem riesigen Feuerwerk in Form eines Vulkanausbruchs endete, waren etwa 400 der insgesamt circa 4.500 aus ganz Deutschland sowie aus Kanada, Amerika, Schweden, Österreich, Dänemark, der Schweiz und sogar aus Japan erwarteten Geocacher angereist.
Unter der Federführung von Manfred Westerdorf, der schon das erste Geocacher-Treffen im Rahmen der „Nacht der Vulkane“ in Mendig 2010 nicht nur ins Leben gerufen, sondern auch hervorragend organisiert hatte, stand das achtköpfige Organisations-Team den Geocachern allzeit mit Rat und Tat zur Seite. So sorgten sie dafür, dass die Verkaufsstände auf der Händlermeile und dem Platz gegenüber der Museumslay ihren gebuchten Standort beziehen konnten und die benötigten Stromanschlüsse erhielten. Von den angemeldeten 44 Shops waren am Freitag bereits 20 betriebsbereit und wurden von vielen interessierten Käufern umlagert. Außerdem hatten Manfred Westerdorf und sein Team auf der Wiese hinter der Händlermeile einen Cacher-Biergarten plus Bühne sowie Zelte für Workshops, Kinderbetreuung, etc. aufgebaut. Einer der vielen angebotenen Highlights war übrigens ein circa dreistündiger Geocacher-Einführungsvortrag durch den Kölner Geologen Sven von Loga am Samstagnachmittag im Franz Xaver Michels Institut unweit der Festmeile.
Für die Verpflegung der Geocacher war - ebenso wie für alle Besucher- an Getränkeständen und Verkaufsständen mit süßen und deftigen Snacks bestens gesorgt. Da nicht alle Geocacher in den Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen in Mendig und Umgebung übernachten wollten, hatte das Orga-Team in unmittelbarer Nähe des Festivalgeländes je einen Platz für circa 60 Wohnmobile reserviert. Unterstützt wurde das Orga-Team um Manfred Westerddorf zusätzlich noch von 80 freiwilligen Helfern, die sich aus verschiedenen Städten Deutschlands rekrutierten.
Nachdem viele Geocacher sich am Nachmittag und am frühen Abend in den Restaurants der Innenstadt und im Vulkanbrauhaus gestärkt hatten, traf man sich am Abend auf dem Festgelände, wo die „Dangerous Comfort“, eine Akustik-Coverband aus Unkel, und die Mega-Party-Band „BIG MAGGAS“ aus Oldenburg die Gäste auf das Finale am Samstagabend einstimmten.
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