Spende der Jagdgenossenschaft
Jäger unterstützen Freibad
Neuwied. In der Jagdgenossenschaft Oberbieber sind alle Grundeigentümer zusammengefasst, die im Gemeinschaftsjagdrevier Flächen besitzen. In Oberbieber sind das 144 ha Wald und 296 ha Feld- bzw. Wiesenfläche.
Grundbesitzer einer Gemeinde, die eine Mindestgröße von 75 ha erreichen, bilden mit ihrem gemeinsamen Grund eine Jagdgenossenschaft und haben rechtlich gemeinsam das Jagdausübungsrecht. Im Regelfall wird dieses Jagdausübungsrecht an einen pachtfähigen Jäger gegen Entgelt verpachtet. So geschieht es auch in Oberbieber. Aus der Pacht werden Erhaltungsmaßnahmen im Revier bezahlt, aber auch Zuwendungen für den Ort getätigt.
In der letzten Versammlung der Jagdgenossenschaft wurde einstimmig dafür votiert, der Neuwieder Bürgerstiftung zweckgebunden für den Erhalt des Oberbieberer Familienbades einen Betrag in Höhe von 5.000 Euro zukommen zu lassen. Holger Stertz, der Schatzmeister der Jagdgenossenschaft, der wie viele in seiner Jugendzeit dort schwimmen gelernt hat, übergab den Scheck an die Akteure der Stiftung Rolf Löhmar, Georg Klare und Dieter Funk.
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