Allgemeine Berichte | 20.08.2019

Saison 2019/20 SC Brohltal Weibern tagte

Jahreshauptversammlung mit Ehrung der Vereinsmeister

Vereinsmeister Wolfgang Kutzner (vorne Mitte), zweiter Erwin See (v. re.) und Dritter Robert Damiani (v.li.). Foto: privat

Weibern. Zum Rückblick auf die Saison 2018/19 und Planung der kommenden Spielzeit traf sich der Schachclub Brohltal Weibern zur Jahreshauptversammlung im Hotel Eifelstube in der Bahnhofsstraße in Weibern. Trotz des schönen Wetters und des Termins an einem Mittwoch begründet durch Terminschwierigkeiten erschienen 11 Mitglieder, sodass die Beschlussfähigkeit gegeben war.

Nach der Begrüßung des Vorsitzenden Mathias Koslowski folgte die Totenehrung für Mitglieder des Clubs sowie anderer Vereine des Schachbezirks. Nun überriss Koslowski die vergangene Saison. Eigenartigerweise wurden alle drei Teams siebter in ihrer Klasse, die Dritte als Aufsteiger in der B-Klasse, die Zweite in der A-Klasse und die 1. Mannschaft in der Bezirksklasse des Schachbezirks Rhein-Ahr-Mosel. Allerdings war es in der Bezirksklasse so, dass man am vorletzten Spieltag nur drei Punkte hinter dem Tabellenführer Remagen Sinzig lag. Das Niveau war sehr ausgeglichen und es ist noch deutlich Luft nach oben.

Folgend berichtete der 2. Vorsitzende Wolfgang Kutzner, der auch die Jugendarbeit übernimmt, vom momentan laufenden Schachkurs zum „Königsdiplom“.

Jugendliche Spieler nehmen teil aber auch ältere Semester, die etwas dazulernen möchten, sind dabei. Ganz besonders stolz ist man auf die ganz jungen Nachwuchs Noah van Veen, Ioannis Suru und Alexander Braun!

Der Kassierer Manfred Nett berichtete nun von der sehr stabilen Kassenlage. Ausgaben gingen u.a. an den SBRAM, den Sportbund Rheinland, Pokale und Urkunden für die Vereinsmeisterschaft, Bücher für die Jugendarbeit, Startentgelte für das Schützenfest. Dem stehen Einnahmen u.a. durch Mitgliederbeiträge, Spenden und der öffentlich aufgestellten Spendendose entgegen.

Im Bericht des Pressewartes Arno Hartman stand die genauere Berichterstattung des Meisterschaftsbetriebs, genauere Spielberichte sind das Ziel. Eventuell wird wieder das Schachrätsel erscheinen.

Wolfgang Kutzner wurde Vereinsmeister

Die diesjährige Vereinsmeisterschaft gewann Wolfgang Kutzner mit 9,5 Punkten vor den mit jeweils acht punktgleichen Erwin See und Robert Damiani. Aufgrund der besseren Feinwertung belegt Erwin See den 2. Platz vor Robert Damiani. Die drei Erstplatzierten erhielten einen Pokal und eine Urkunde. Turnierleiter Manfred Nett kündigte an, auch in dieser Saison wird es wieder eine Vereinsmeisterschaft geben. Die Resonanz wird abgewartet.

Die Kassenprüfer Mike Kutzner und Richard Budzynski bescheinigten dem Kassierer eine vorbildliche Kassenführung. Unter Leitung des Wettkampfleiters Erwin See wurde der Vorstand einstimmig entlastet und wiedergewählt.

Neben der 1. Mannschaft, die wieder in der Bezirksklasse antritt, wird aus personellen Gründen die 2. Mannschaft in der B-Klasse und die 3. Mannschaft in der C-Klasse spielen.

Aufstellung

Die Aufstellung der Ersten wird in Reihenfolge der Bretter 1 bis 7 Pietro Gaudenti, Robert Damiani, Erwin See, Wolfgang Kutzner, Mathias Koslowski, Alfons Hilger und Arno Hartmann sein. Der Mannschaftsführer ist Mathias Koslowski

In der B-Klasse wird Mike Kutzner an Brett 1. Werner Fleischhauer an Brett 2, Manfred Nett an Brett 3 und Fabian Kutzner an Brett 4 spielen. Mannschaftsführer wird Manfred Nett sein.

Die Dritte schließlich tritt an mit Markus Wolff, Richhard Budzynski, Ioannis Suru, und Alexander Braun. Noah van Veen und Marco Bell stehen als Ersatz zur Verfügung. Die Mannschaft wird Markus Wolff führen.

Das diesjährige Sommerfest findet im September, bei Schachfreund Mike Kutzner in Adenau, statt. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben. Trainingsabend ist wie gehabt mittwochs um 18 Uhr im Hotel Eifelstube in der Bahnhofsstraße in Weibern.

Interessierte melden bei manfred_nett@freenet.de oder unter Tel. (0 26 55) 8 05.

Vereinsmeister Wolfgang Kutzner (vorne Mitte), zweiter Erwin See (v. re.) und Dritter Robert Damiani (v.li.). Foto: privat

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