AG der Betreuungsbehörde / der Betreuungsvereine
Jahresprogramm 2020 liegt vor
Info- und Fortbildungsveranstaltungen zum Thema „Betreuungsrecht“
Montabaur. Das neue Programmheft der Arbeitsgemeinschaft der Betreuungsbehörde und der Betreuungsvereine des Westerwaldkreises für das Jahr 2020 liegt vor. Neben den traditionellen „Einführungskursen in das Betreuungsrecht“ sowie der bereits im vierten Jahr angebotenen Fortbildungsreihe für „Vorsorge-Bevollmächtigte“, wird wieder ein abwechslungsreiches und informatives Programm zur Weiterbildung und Information angeboten. Das Programm richtet sich insbesondere an ehrenamtliche gesetzliche Betreuer und Inhaber einer Vorsorgevollmacht, aber auch an Betroffene selbst, deren Angehörige und sonstige Interessierte.
Den Jahresauftakt bildet der mehrere Abende umfassende „Betreuungsrechtskurs“ ab dem 25. Februar in Westerburg, bei dem die Grundzüge des Betreuungsrechts und die damit verbundenen Aufgaben für ehrenamtliche Betreuer behandelt werden.
Die mehrteilige Fortbildungsreihe zum Thema „Vorsorgevollmacht – richtig handeln im Ernstfall“ beginnt ab dem 4. März in Wirges.
In einer „Schwerpunktveranstaltung“ am 21. April in Bad Marienberg wird es um die Patientenverfügung gehen. Zahlreiche Fragen zum Thema, wie beispielsweise wann eine Patientenverfügung zwingend Sinn macht und ob Alternativen existieren, werden behandelt.
Weitere Informationsabende beschäftigen sich mit den Themen der „Rechts von Heimbewohnern“ am 18. März in Wirges oder „Ehrenamtlicher Betreuer, und nun?“ (Hachenburg, 22. Oktober).
Abgerundet wird das Veranstaltungsjahr durch die Dankeschön-Veranstaltung „Danke, dass Sie da sind“, die am 3. November in Montabaur stattfinden wird.
Weitere Informationen zu den jeweiligen Terminen und Veranstaltungsorten können dem Veranstaltungskalender oder der Homepage des Westerwaldkreises entnommen werden.
Das Programmheft sowie Auskünfte sind bei den bekannten Betreuungsvereinen oder der Betreuungsbehörde der Kreisverwaltung, Oliver Holzenthal, Tel. (0 26 02) 12 43 46 erhältlich.
Pressemitteilung
Kreisverwaltung des
Westerwaldkreises
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