Allgemeine Berichte | 15.02.2024

Karnevalsgottesdienst in der Linzer Pfarrkirche Sankt Martin

Jecke und stille Momente

„Kumm los mer fiere“ stand in diesem Jahr als Motto über dem Karnevalsgottesdienst in der Linzer Pfarrkirche Sankt Martin.  Foto: Norbert Ehrenberg

Linz. „Kumm los mer fiere“ stand in diesem Jahr als Motto über dem Karnevalsgottesdienst in der Linzer Pfarrkirche Sankt Martin, den der Männergesangverein unter der Leitung von Marco Zimmermann musikalisch umrahmte. In der in seiner Form einzigartigen Feier gab es nicht nur laute Töne und jecke Musik, sondern auch Momente der Stille und des Innehaltens, die gerade in diesen turbulenten und herausfordernden Zeiten besonders wichtig sind.

Dementsprechend hatte auch der MGV sein Repertoire angepasst. So schallten sowohl die bekannten und teilweise umgetexteten Hits der Bläck Föös wie „Schön dat mer zesamme sin“, „Unser Stammbaum“ oder „Du bes der Jott“ durch den in allen Farben leuchtenden altehrwürdigen Sakralbau. Emotional wurde es, als das „Hallelujah, der Klassiker von Leonard Cohen, und das afroamerikanische Spiritual „When the stars begin to fall“ erklangen, das der Linzer Komponist Wilhelm Heinrichs einst arrangierte und auch in die heutige Zeit passt.

Begleitet wurden die Sänger von den Gitarristen Mick Paul, Friedhelm Rechmann und Michael Degen. Außerdem sorgten die Linzer Fanfaren für den richtigen karnevalistischen Sound.

Auch die Zelebranten Pfarrer Lothar Anhalt und Gemeindereferentin Eva Dech hatten ihre helle Freude. Die launige, aber auch sehr nachdenkliche Predigt wurde als Wechselgesang mit dem MGV und der Kirchengemeinde vorgetragen. Prinz Norbert II. mit Gefolge, die Karnevalisten und die Besucher des Gottesdienstes genossen sehr die feierliche Andacht und erhielten auch den Segen für die aktuelle Karnevalssession.

„Kumm los mer fiere“ stand in diesem Jahr als Motto über dem Karnevalsgottesdienst in der Linzer Pfarrkirche Sankt Martin. Foto: Norbert Ehrenberg

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