Allgemeine Berichte | 04.10.2021

Realschule plus und Fachoberschule Mendig

Juniorwahl zur Bundestagswahl

FDP in Mendig als stärkste Kraft

Insgesamt 319 Schülerinnen und Schüler waren zur Wahl aufgerufen. Foto: privat

Mendig. In der Woche vom 20. September bis 26. September 2021 nahm die Realschule plus und FOS Mendig zum nunmehr vierten Mal an dem bundesweiten Projekt Juniorwahl teil.

Im Vorfeld der Wahl wurde mit jeweils zwei freiwilligen Helfern aus allen teilnehmenden Klassen ein Wahlausschuss gebildet, der die Durchführung organisierte, denn wie bei einer richtigen Wahl auch müssen Wählerverzeichnisse erstellt, ein Wahlraum eingerichtet und der Wahlgang geplant werden. Parallel dazu wurden die Schülerinnen und Schüler im Sozialkundeunterricht auf die Wahl vorbereitet.

Zur Wahl aufgerufen waren alle Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 8, insgesamt 319 Wahlberechtigte. Von ihrem Stimmrecht Gebrauch gemacht haben schließlich 269 Wahlberechtigte. Daraus ergibt sich eine Wahlbeteiligung von 84,33 Prozent.

Die Juniorwahlen spielen seit den 1990er Jahren eine immer größere Rolle auch für die Politik in unserem Land, da sie einen Ausblick auf zukünftige Wahlentscheidungen ermöglichen – schließlich sind die Juniorwähler von heute die Wähler von morgen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die breite Streuung der Stimmen auf viele Parteien nicht nur bei den Ergebnissen der Juniorwahl immer stärker zu beobachten ist, sondern sich auch bei Wahlen auf Landes- und Bundesebene zeigt. Außerdem hat sich der Trend zur Wahl kleiner Parteien, die den Einzug in den Bundestag nicht schaffen, verfestigt.

Wer wissen möchte, wie die Ergebnisse der Juniorwahl bundesweit ausgefallen sind oder diese in direktem Vergleich mit den Ergebnissen der Wahlkreise sehen will, kann sich auf der Seite www.juniorwahl.de einen Überblick verschaffen. Dort erfährt man alles zu dem größten politischen Schulprojekt Deutschlands.

Pressemitteilung Realschule plus und Fachoberschule Mendig

Insgesamt 319 Schülerinnen und Schüler waren zur Wahl aufgerufen. Foto: privat

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