29. große Prunksitzung der KCK
Kadenbacher die sind jeck, haben’s Herz am rechten Fleck!
Kadenbach.Pünktlich um 19.11 Uhr marschierte der KCK-Tross in die mit über 300 Jecken gefüllte Limeshalle in Arzbach ein. Nach einer kurzen Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Torsten Kurz übernahmen die Moderatorinnen Sandra (Meckel-Wüst) und Sandra (Zengerli) das Mikrofon und führten gewohnt charmant und gekonnt durch das Programm.
Den Auftakt machte die Kindergarde und brachte das Publikum gleich zum Toben. Den ersten Auftritt des Abends hatte Thomas „Schlaggy“ Schlagwein. Als Tanzmaus wusste er zu überzeugen und zog das Publikum in seinen Bann. Weiter ging es mit der Juniorengarde, die sich sofort in die Herzen des Publikums tanzte. Nach der Begrüßung durch das Prinzenpaar der EKG Bad Ems, Prinz Heiko II. von den Paragraphen und ihre Lieblichkeit Prinzessin Michaela II. von der Spritze, betrat Prominenz die Bühne: Verbandsbürgermeister Ulrich Richter-Hopprich und Pfarrer Steffen Henrich kamen in vertauschten Rollen und berichteten aus dem Alltag eines Pfarrers und eines Bürgermeisters. Auch die befreundete Schloss-Garde Mons Tabor hatte das Publikum wieder fest im Griff und animierte alle zum Mitmachen.
Auch in diesem Jahr konnten die Kazi-Funken aus Lohmar begrüßt werden. Mit ihrer mitreißenden kölschen Art brachten sie den Saal gekonnt zum Kochen. Spontane „Freiwillige“ aus dem Publikum durften erleben, dass auch Männer fliegen können. Und wer glaubte, die Stimmung könne nicht mehr gesteigert werden, sah sich getäuscht. Der Musikverein „Gugge’mer’ma“ aus Bad Ems heizte den Jecken so richtig ein.
Die große Garde hatte in diesem Jahr Premiere mit einem Showtanz und nahm die Gäste mit auf ihre Après-Ski-Party. Sie hatten weder Kosten noch Mühen gescheut und so konnte DJ Ötzi alias Lukas Burbach als Special Guest die Jecken im Saal überraschen. Anschließend erzählten Antonia Bender und Sandra Meckel-Wüst aus dem Leben zweier älterer Damen im Wartezimmer des Hausarztes. Spätestens jetzt gab es im Saal kein Halten mehr, die Stimmung war grandios. Die wusste die Garde auch bei ihrem zweiten Auftritt zu nutzen und heizte mit ihrem Gardetanz weiter ein.
Eine Verschnaufpause gab es nicht mehr. Das Männerballett Swinging Woodlegs „die restlichen Vier“ rockten als Musketiere die Bühne. Dann füllte sich die Bühne wieder und die Mirror-Dancer eroberten als Schlümpfe die Bühne und die Stimmung im Saal. Und wo Schlümpfe sind, darf natürlich Gargamel nicht fehlen. Max Bender wusste in dieser Rolle als Gasttänzer gekonnt zu überzeugen. Auf dem Höhepunkt der Stimmung und zum Abschluss des kurzweiligen Programms heizten die Sängerinnen und Sänger der Oktave-Killer noch einmal ein, bevor zum Finale alle Aktiven die Bühne stürmten und die Aftershow-Party einläuteten. Die Musiker von „Wie-Waldi“ spielten bis spät in die Nacht zum Tanz auf.
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Die Mirror-Dancer eroberten als Schlümpfe die Bühne. Foto: Thorsten Wüst
Dem Publikum wurde tolle Akrobatik geboten. Foto: Thorsten Wüst
Das Finale mit allen Aktiven auf der Bühne. Foto: Thorsten Wüst
Das Männerballett Swinging Woodlegs als Musketiere. Foto: Thorsten Wüst
