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Filippa und Rafael regieren die Narren in Nauort

Karnevalsvereinigung stellt zum 25. Mal ein Kinderprinzenpaar

Ein Blick auf die bevorstehenden Veranstaltungen

Karnevalsvereinigung stellt zum 25. Mal ein Kinderprinzenpaar

Prinzessin Filippa und Prinz Rafael grüßen als Nauorter Kinderprinzenpaar in der Session 2019/20. Foto: Karnevalsvereinigung Nauort

25.01.2020 - 11:20

Nauort. Auch in Nauort ist die fünfte Jahreszeit in vollem Gange: In dieser Session regieren Prinzessin Filippa und Prinz Rafael die Narren als Kinderprinzenpaar. Für die Karnevalsvereinigung Nauort ist es eine besondere Session, stellt man doch im 25. Jahr in Folge ein Kinderprinzenpaar.

Für die beiden Nachwuchsregenten erfüllt sich ein lang gehegter Traum und neben den eigenen Veranstaltungen werden Prinzessin Filippa, mit bürgerlichem Namen Filippa Herman, und Prinz Rafael, mit bürgerlichem Namen Rafael Münzer, auch den Vereinen in den Nachbarorten einen Besuch abstatten. Immer mit dabei ist natürlich das Gefolge, bestehend aus Till Benjamin Schmitz, Schatzmeister Joris Koch sowie den Pagen Anna Ehmann, Klara Hammel, Sarah Schmitz und Janik Felsing. Richtig rund geht es dann für das Kinderprinzenpaar von Schwerdonnerstag an mit der Teilnahme am Möhnenumzug in Nauort sowie den Umzügen in Stromberg und Ransbach-Baumbach. Der krönende Abschluss ist der Rosenmontagszug in Nauort mit rund 40 Programmpunkten, darunter sieben Musikvereine und viele Motivwagen. Einige der Wagen fahren nur im Nauorter Zug mit und werden in monatelanger Arbeit in der vereinseigenen Wagenbauhalle gebaut. Die beiden KVN-Sitzungen finden am Samstag, 8. Februar, und am Samstag, 15. Februar (jeweils 19:11 Uhr), in der Sporthalle in Nauort statt. Dort feiert auch der Nachwuchs am Sonntag, 9. Februar (15:11 Uhr), bei der Kindersitzung. Am Montag, 17. Februar (18:33 Uhr), laden die Kirchengemeinde, das Kinderprinzenpaar, die Karnevalsvereinigung Nauort und die Karnevalsfreunde Ransbach-Baumbach zu einem karnevalistisch-ökumenischen Gottesdienst in die Pfarrkirche nach Nauort ein. „An Karneval sollte man nicht nur an den Spaßfaktor denken. Der Gottesdienst bietet die Möglichkeit, innerhalb dieser tollen Tage ein wenig in sich zu kehren, Muße zu finden und neue Kraft zu schöpfen. Neue Kraft, mit der man hoffentlich den Karneval menschlicher betrachtet“, sagt Klaus-Peter Goebel, der Vorsitzende der Karnevalsvereinigung Nauort. Am Schwerdonnerstag, 20. Februar, feiert eine neue Veranstaltung Premiere in Nauort: Ab 19:11 Uhr darf im Dorfgemeinschaftshaus bei der „KVN Rocket-Girls-Party“ zur Musik von DJ Sunny gefeiert werden. Einen Tag später findet an gleicher Stelle von 17:11 bis 21 Uhr eine Kinder-Disco statt. Nach dem großen Rosenmontagszug am 24. Februar (14:11 Uhr) geht das bunte Treiben in Nauort in der Sporthalle mit dem Rosenmontagsball weiter. Für Live-Musik sorgt die Band „Discover“. Restkarten für die beiden Kappensitzungen gibt es bei Nauort’s Mitte. Mehr Infos gibt es auf der Facebook-Seite der Karnevalsvereinigung Nauort und auf Instagram unter „KVN_Nauort“.

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Kommentare
juergen mueller:
Ja - das Ordnungsamt ist viel mehr als nur "Knöllchen". Dafür braucht es auf dem Foto keiner mediengeiler politischer Vertreter, die keinen Anlaß auslassen, mit ihrer gestellten Anwesenheit darauf hinzuweisen, dass ohne sie nichts geht - ein Trugschluß, den noch nicht jeder begriffen hat. Man sonnt sich halt bei jeder Gelegenheit in Situationen, die anscheinend ohne künstlich politisch inszenierte Sonneneinstrahlung offensichtlich verblassen würden. Und die Farbe offenbart es dann doch - man bleibt halt "blass".
juergen mueller:
Wenn einem die Felle davon schwimmen, dann greift man halt nach etwas, was man mit seiner (un)sozialen Einstellung Jahrzehnte ganz einfach wissentlich ignoriert hat. Seit wann interessiert die SPD-Fraktion unter dem Fraktionsvorsitz von Lipinski-Naumann MENSCHEN mit niedrigen/mittleren Einkommen? Bisher konnten mit deren unverhohlenen Zustimmung Investoren ohne Rücksicht auf eine "soziale Quote" bauen auf Teufel komm raus. Diese plötzliche vermeintlich soziale Kehrtwende stinkt nur noch. Das einzig sinnvolle Instrument war bisher nur das, dessen Töne in den eigenen Kram passten. Diese Schleimer- u.Anbieterei um Wählerstimmen ist nur noch erbärmlich.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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