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Kreismedienzentrum verabschiedet Helmut Schneider Siebert

Karsten Rodigast ist der neue Leiter

06.09.2019 - 10:02

Neuwied. In einer kleinen Feierstunde wurde der bisherige Leiter des Kreismedienzentrums Neuwied, Helmut Schneider-Siebert, offiziell verabschiedet – gleichzeitig wurde sein Nachfolger Karsten Rodigast und dessen Stellvertreter Pascal Tepelmann offiziell in ihr Amt eingeführt. „Die kommunalen Medienzentren haben in der heutigen Zeit einen höheren Stellenwert als je zuvor“, betonte Michael Mahlert, Erster Kreisbeigeordnete und Schuldezernent des Landkreises Neuwied. Das Hauptaugenmerk gehe weg von der Ausleihe der Unterrichtsmedien, hin zu Unterstützung der Schulen bei der Gestaltung digitalen Unterrichts. „Helmut Schneider-Siebert, der die Leitung der Kreismedienstelle Ende 2016 übernahm, leitete dabei die ersten Schritte für die Neuorientierung ein“, betonte Mahlert. „Filmrollen und VHS-Kassetten mussten weichen, I-Pads & Co. hielten Einzug in die tägliche Arbeit des Medienzentrums und auch die Homepage wurde optimiert.“ Bei der Neukonzeptionierung unterstützt wurde Schneider-Siebert von seinem damaligen Stellvertreter, Karsten Rodigast. Schon Anfang Februar diesen Jahres überließ Schneider-Siebert, seinem Nachfolger Karsten Rodigast die Leitung des Kreismedienzentrums und gab ihm so die Gelegenheit, sich als Leiter einzuarbeiten.

Der scheidende Chef bedankte sich bei allen Weggefährten, die ihn während seiner dortigen Tätigkeit engagiert unterstützt hatten und zog Parallelen zur Gründung des Medienzentrums im Jahre 1927 und der Gegenwart. „Die Eröffnung des Medienzentrums kam seinerzeit einer Sensation gleich“, so Schneider- Siebert. „Ich denke, auch heute stehen wir mit der Digitalisierung in den Schulen wieder vor einer Revolution“, betont er. Um die anstehenden Herausforderungen zu meistern, sei sein Nachfolger, Karsten Rodigast „der richtige Mann, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort.“


Zur Person


Karsten Rodigast war seit Anfang Februar 2017 stellvertretender Leiter des Kreismedienzentrums und ist zum Februar diesen Jahres zum Leiter bestellt worden. Rodigast unterrichtet an der Realschule plus und Fachoberschule (FOS) Asbach. Dort ist er für die Anwenderbetreuung und alles weitere zuständig, das in irgendeiner Weise mit IT zu tun hat. „Allein die Tatsache, dass die Realschule plus Asbach eine der im IT-Bereich bestausgestatteten und organisierten Schulen in Trägerschaft des Landkreises Neuwied ist, qualifiziert Rodigast für die Arbeit im Kreismedienzentrum“, betont Mahlert. In der bisherigen Zusammenarbeit habe man feststellen können, dass Rodigast sich mit ganz viel Herzblut für die Digitalisierung der Schulen im Landkreis einsetze, davon zeuge auch seine Tätigkeit für das Pädagogische Landesinstitut. Unterstützt wird Rodigast von Pascal Tepelmann, der seit Anfang August als stellvertretender Leiter zum Team des Kreismedienzentrums zählt. Pascal Tepelmann ist Förderschullehrer der Förderschule (FÖS) L und G in Raubach und dort Anwendungsbetreuer für das pädagogische Netz. „Ich bin froh, dass wir Pascal Tepelmann für die Tätigkeit im KMZ gewinnen konnten“, sagt Mahlert. Als Förderschullehrer wisse er um die Bedürfnisse bei der medienorientierten Unterrichtsgestaltung, die auch in dieser Schulform einen immer größeren Platz einnehme.

Auch Stephan Pfurtscheller vom Pädagogischen Landesinstitut ging in seiner Ansprache auf die Bedeutung des Kreismedienzentrums ein. Er danke Helmut Schneider-Siebert für sein langjähriges Engagement und wünschte dessen Nachfolgern viel Spaß und Erfolg bei ihrer Tätigkeit im Kreismedienzentrum Neuwied.

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Kommentare
juergen mueller:
Die SPD ist weder sozial noch bunt. Das letzte Aufbäumen einer Partei, der schon lange nichts mehr einfällt, ausser REDEN. Die deutsche Politik allgemein ist letzten Endes gar nicht bereit, um Besserungen zu bewirken - macht was sie will, verpulvert Millionen an Steuergelder - der Dumme ist der Steuerzahler - drückt sich vor ihren Aufgaben, legt ein Showgehabe an den Tag und zwar kommunal, landes- wie vor allem bundesweit, dass es einen nur noch ankotzt. Wie TV-Philosoph Precht mit Recht sagt:"Wir leben in einer (kranken) Gesellschaft, in der die Eliten das untere Drittel aufgegeben haben". Die Zahl der Menschen, die Gefahr laufen, da weiter herunterzurutschen, ist enorm - Dank einer Politikerkaste, die in erster Linie nur an sich denkt - baut sie Scheiße, wird ohne Konsequenz zurückgetreten.
K. Schmidt:
Das Schlimme ist ja eigentlich, dass es vermutlich wirklich eine nennenswerte Zahl von Leuten gibt, die glauben, mit bunten Lichtern in der Hand tatsächlich etwas bewirken zu können. Man könnte genauso gut Aktionen erfinden wie z.B. "Käsebrot für den Weltfrieden", und jeder der morgens ein Käsebrot frühstückt kann sich als Hüter des Weltfriedens feiern. Das ist der Welt und den Kriegstreibern zwar egal, aber fürs eigene Gemüt hat man was tolles auf die Beine gestellt. So wird auch dieser bunte Laternenumzug. Stupide Symbolpolitik, von Menschen die außer solchen Symbolen ansonsten wenig bewirken, gegen Menschen denen die Symbolik am Allerwertesten vorbeigehen wird. So wird die AfD nicht geschwächt, die SPD nicht wieder erstärken, und die Welt nicht verändert.
Stefan Knoll:
Man muß kein Fan der SPD sein, um diesen absolut notwendigen Widerstand gegen die AfD zu unterstützen. Gerade bei der AfD Rheinland-Pfalz potenziert sich stark rechtes Gedankengut und politische Unfähigkeit zur einer höchst gefährlichen Mischung. Genannt seien hier nur die Namen des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge und Justin Cedric Salka, dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der AfD Westerwald, die beide im Verfassungsschutzbericht zur AfD erwähnt werden.
Juri Kanzow:
Sie war, trotz anderem Bemühen, nicht echt. Die Gossensprache der Frau Nahles kam unwirklich und gekünstelt herüber - und genau das ist eben nicht das Kennzeichen der echten Gossensprache. Die Frau wollte sich mit der Gossensprache bei den Kleinen Leuten anbiedern. Die aber durchschauten, dass da ein Emporkömmling es in die abgehobene Paukerkommune namens SPD-Führung geschafft hatte und in Wirklichkeit von oben herunter abwimmelte und vernebelte. Den katastrophalen Druck, den die unkontrollierte Einwanderung auf die Kleinen Leute ausübte (ihre bezahlbaren Wohnungen fast weg, ungekannter Konkurrenzkampf um schlecht bezahlte Arbeitsplätze trotz Mindestlohn, Sozialleistungen fast pari für deutsche Malocher und entlegene Einwanderer usw.) hat Frau Nahles konsequent in die rechte Ecke verschoben und das SPD-Desaster damit katalysiert. Der Absturz ins Bodenlose geht für die Partei so lange weiter, wie die genannten Themen auf dem Verbots-Index der Partei stehen.
Wally Karl:
Gott sei Dank!
Horst Daleki :
Ich kenne seit ihrem 17 Lebensjahr sie hat am Ende richtig gemacht leider hat sie meine Wahrung vor den Schmarotzer und Schleimer nicht wahrgenommen.
Uwe Klasen:
In einem Dokument auf der Webseite von AI zeigt diese NGO, dass Objektivität, Wahrheit und Wissenschaftlichkeit für sie keine Rolle spielen, wenn es um Israel geht. Damit ist AI als sogenannte "Menschenrechtsgruppe" gut Aufgehoben unter den Antisemiten dieser Welt!
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