„Adventszauber“ auf Burg Adendorf
Katholische Kirche feiert das Ehrenamt
Adendorf. Am ersten Adventssonntag fand in Wachtberg-Adendorf der „Adventszauber“, das Ehrenamtsdankeschönfest der Pastoralen Einheit Meckenheim-Wachtberg statt. Knapp 600 Gemeindemitglieder sind der Einladung an diesem Nachmittag gefolgt, um haben sich im traumhaften Ambiente von Burg Adendorf, die von Familie von Loë dankenswerterweise zur Verfügung gestellt wurde, bei Glühwein, Reibekuchen, Waffeln und mehr verwöhnen lassen. Neben vielem Kulinarischem, erfolgte ein gemeinsames Adventssingen, eine Tombola und in der Scheune bekamen Groß und Klein Adventsgeschichten erzählt.
Pfarrer Maxeiner, der leitende Pfarrer der Pastoralen Einheit Meckenheim-Wachtberg, begrüßte im Namen seines ganzen Teams die ehrenamtlich Tätigen: „Gott sein Dank, dass es Sie alle gibt und Sie sich in den unterschiedlichen Bereichen unserer Kirchengemeinden engagieren. Mit unserem Adventszauber wollen wir als Pastoralteam, Verwaltung und Mitarbeiter Ihnen etwas zurückgeben und einfach mal: Danke! sagen.“ Auch die Engagementförderin der Pfarrei St. Marien Wachtberg, Susanne Molnar, würdigte die Anwesenden für ihr Ehrenamt. Ohne Ehrenamt wäre vieles in Kirche vor Ort nicht möglich, daher wurde es durch dieses Dankeschönfest gewürdigt und gefeiert. Die Feierstimmung war trotz kalter Temperaturen sehr gut. Man tauschte sich aus und oft war zu hören: „Wir sind so viele Ehrenamtliche? Das habe ich nicht gedacht.“ Außerdem wurde der „Adventszauber“ als ein Highlight im gemeindlichen Leben betrachtet. „Diese gemeinsame Feier war der krönende Abschluss eines Jahres, in dem man vertrauensvoll miteinander seinen Glauben gelebt und gefeiert hat“, so beschreibt es Sebastian Groß, der mit seiner Familie am Ehrenamtsfest teilnahm.
Aus dem Organisationsteam berichtet Miriam Höfer-Sengelhoff, Verwaltungsleiterin, voll Freude und etwas Stolz, rückblickend auf den Tag: „Toll, dass wir Hauptamtlichen unseren Ehrenamtlichen etwas mit dem Adventszauber zurückgeben konnten.“ Der „Adventszauber“ wurde durch ein stimmungsvolles Abendlob beendet. Bei diesem erinnerte Pfarrer Maxeiner an die Bedeutung des Advents: „Lassen wir uns von der Adventszeit erinnern, dass wir jeden Tag aufs Neue die Türen unserer Herzen für Jesus Christus öffnen dürfen. ER, das Licht der Welt, will dort einziehen, damit wir als seine Jünger und Jüngerinnen selbst zum Licht für diese Welt werden.“ Wer sich für seine Mitmenschen ehrenamtlich einbringt, kann dazu beitragen, damit es heller und freundlicher in unserer Gesellschaft wird.
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HeimatHelden: Saffig: Peter Röttgen und Dieter Sill sind für ihre Mitmenschen im Einsatz
- Rita Butz: Sehr schön verfasster Bericht , sehr zutreffend und diese beiden " Helden " üben eine Vorbildfunktion für unsere Gemeinde aus !! L. G. verbunden mit meiner höchsten Wertschätzung!!
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