Allgemeine Berichte | 01.07.2016

Erfahrene Rottweiler-Fans gefordert

Kaya wünscht sich ein friedliches Zuhause

Kaya macht nach ihrem Leidensweg große Fortschritte.Anja Hedden/Tierschutzverein Kreis Ahrweiler

Remagen. Kaya (*2008) kam im Jahr 2013 als Abgabehund ins Tierheim, da ihre Halter mit ihr völlig überfordert waren. Leider hat sie in ihrem damaligen Zuhause nichts Gutes von Menschen erfahren. Kaya wurde in der Wohnung angebunden, kam nicht mehr zum Gassigehen raus und am Ende gehörten auch Schläge uns Misshandlungen zu ihrem traurigen Lebensalltag.

Seitdem ist viel Zeit verstrichen, aber das Tierheim mit dem Tierschutzverein Kreis Ahrweiler hat Kaya nie aufgegeben. Intensives Training durch die Hundeschule, Spaziergänge mit ihren Pflegern und auch die Vergesellschaftung mit anderen Hunden zeigen erste Erfolge. Kaya fasst langsam wieder Vertrauen zu Menschen und geht mittlerweile sogar mit ihr völlig fremden, aber erfahrenen Gassigängern spazieren.

All diese, für Kaya riesigen Fortschritte machen Hoffnung, doch noch ein Zuhause für sie zu finden. Denn trotz allen Bemühungen leidet sie im Tierheim. Natürlich ist Kaya nicht über Nacht zum Kuschel- und Couchhund geworden und sicherlich spielen alte Verhaltensmuster immer noch eine große Rolle. Wenn aber Menschen da draußen dies lesen, die im Umgang mit schwierigen Hunden sehr erfahren sind, Kayas Vertrauen gewinnen, sie auslasten und konsequent mit ihr arbeiten können, wäre das eine Chance für sie, nicht für immer im Tierheim bleiben zu müssen.

Kaya ist eine wirklich tolle Rottidame, die es einfach verdient hat, ein schönes Zuhause zu bekommen. Wer Kayas Fortschritte gerne unterstützen möchte: Das Tierheim sucht dringend Sponsoren für Trainerstunden. Mehr Infos finden Interessierte hier: www.tierheim-remagen.de, Blankertshohl 25, 53424 Remagen, Tel. (0 26 42) 2 16 00, Spendenkonten: Tierheim u. Tierschutzverein Kreis Ahrweiler e.V., KSK Ahrweiler IBAN DE14 5775 1310 0000 4107 87 + VoBa IBAN DE74 5776 1591 0201 8159 00.

Pressemitteilung

Tierschutzverein Kreis Ahrweiler

Kaya macht nach ihrem Leidensweg große Fortschritte.Foto: Anja Hedden/Tierschutzverein Kreis Ahrweiler

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