Allgemeine Berichte | 11.06.2025

Pfingstmontagsgottesdienst 2025 der ACK Neuwied

Kein Grund, die Hoffnung zu verlieren

Nach dem ökumenischen Pfingstgottesdienst haben sich Mitwirkende und Verantwortlich zum Gruppenbild vor der Marktkirche versammelt.Foto: privat

Neuwied. Rund 400 Besucherinnen und Besucher, Gläubige aus vielen christlichen Gemeinden in Neuwied, hatten sich am Pfingstmontag zum ökumenischen Gottesdienst versammelt. Ort des Geschehens war der Innenhof bei der Marktkirche. Das Wetter spielte mit und so entstand eine festliche und dichte Atmosphäre.

Kurz vor 11 Uhr begrüßten die Vorstandsmitglieder der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Neuwied, Petra Schunkert und Christoph Huss, die Anwesenden und stimmten auf den Gottesdienst ein. Musikalisch gestaltet wurde der Pfingstgottesdienst von der ökumenischen Bläsergruppe unter der Leitung von Jörg Rasbach und dem großartigen Gospelchor Klangfarben. Er wurde geleitet von Petra Zupp, der Schwester von Pfarrer i.R. Werner Zupp, dem viel zu früh verstorbenen, langjährigen Vorstandsmitglied der ACK- mehrmals wurde im Gottesdienst an ihn erinnert.

Inhaltlich stand das Thema Hoffnung im Mittelpunkt. So wurde der Frage nachgegangen: „Wie kann man Hoffnung bewahren in scheinbar hoffnungslosen Zeiten“. In den Liedern, Gebeten und Psalmen konnten die Besucherinnen und Besucher für sich Hoffnungszeichen entdecken. Initiativen aus christlichen Gemeinden machten deutlich, dass es immer wieder hoffnungsmachende Aufbrüche gibt. Superintendent Detlef Kowalski und Dekan Peter Dörrenbächer legten das Wort Gottes aus und machten deutlich: "Wir dürfen hoffen gegen alle Hoffnungslosigkeit."

Viele der Teilnehmenden blieben noch bei einem Teller Suppe zusammen und ließen das Geschehen Revue passieren. „Für mich ist der ökumenische Gottesdienst am Pfingstmontag in jedem Jahr ein Highlight“, so das Fazit einer Besucherin. Sicher hat sie damit vielen aus der Seele gesprochen.

Nach dem ökumenischen Pfingstgottesdienst haben sich Mitwirkende und Verantwortlich zum Gruppenbild vor der Marktkirche versammelt. Foto: privat

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Neueste Artikel-Kommentare
  • Julia Doll : Lieber Roman, ja absolut, sehe ich ganz genauso
  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
  • Ignaz Wrobel: Bedauerlich und fragwürdig finde ich, dass offenbar nicht die konstruktive Mitarbeit (!!!) in kommunalen Gremien zur grundlegenden Mitwirkung bei solchen Entscheidungen gesucht wird. Ich würde mich...
  • W. Harkort: Danke für diesen Kommentar. Gab es auch Einwendungen wegen seltener Ameisen? Irgendwann in naher Zukunft werden diese Leute ihre Entscheidung bereuen. Dann ist es aber zu spät.
  • Walter Knieps: Warum erst jetzt ?!?!
Rund um´s Haus
Dauerauftrag
Mülltonnen -Reinigung, bis auf Widerruf
Werksverkauf Anhausen
Innovatives rund um Andernach
AZ_Gelenk 2026
Zukunft trifft Tradition KW 18
Zukunft trifft Tradition KW 18
10 Jahre NOWI
Azubispots Bad Neuenahr 2026
Empfohlene Artikel
Meckenheim geht beim Fußverkehrs-Check mit, von links: Christoph Overs, Leiter der Geschäftsstelle und der Koordinierungsstelle Zukunftsnetz Mobilität NRW Rheinland, die städtische Mobilitätsmanagerin Liena Humke, Umweltplanerin und Mobilitätsmanagerin Nele Allerchen, Bürgermeister Sven Schnieber und der Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW Oliver Krischer. Foto: go.Rheinland GmbH / Smilla Dankert
67

Meckenheim. Es ist die umweltfreundlichste Fortbewegungsart der Welt. Deshalb soll das Gehen in Meckenheim nun mehr Aufmerksamkeit bekommen: Beim landesweiten Wettbewerb um einen professionellen „Fußverkehrs-Check“ wurde Meckenheim vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Zukunftsnetz Mobilität NRW als teilnehmende Stadt ausgewählt.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Foto: Kaikoro – Adobe Stock
304

Boppard/Emmelshausen. Auf der A61 zwischen Emmelshausen und Boppard befinden sich zwei Hunde auf der Fahrbahn. Dies meldet der ADAC. Verkehrsteilnehmende in beiden Fahrtrichtungen sollten also vorsichtig fahren. BA

Weiterlesen

Dauerauftrag 2026
Anzeige Haushaltsauflösungen und Ankauf
Kreishandwerkerschaft
Dauerauftrag 2025
Kreishandwerkerschaft
Rund ums Haus
Dauerauftrag 2026
Maikirmes Franken
Azubispots Bad Neuenahr 2026
Azubispots Bad Neuenahr 2026
Azubispots Bad Neuenahr 2026
Anzeige "Rund ums Haus"
Aktionstage 5.-7. Mai
Zukunft trifft Tradition KW 18
Titelanzeige
10 Jahre Nowi
First Friday Anzeige Mai
10 Jahre Nowi
Nachruf Karl-Heinz Knops
Stellenanzeige Servicekräfte