Pfingstmontagsgottesdienst 2025 der ACK Neuwied
Kein Grund, die Hoffnung zu verlieren
Neuwied. Rund 400 Besucherinnen und Besucher, Gläubige aus vielen christlichen Gemeinden in Neuwied, hatten sich am Pfingstmontag zum ökumenischen Gottesdienst versammelt. Ort des Geschehens war der Innenhof bei der Marktkirche. Das Wetter spielte mit und so entstand eine festliche und dichte Atmosphäre.
Kurz vor 11 Uhr begrüßten die Vorstandsmitglieder der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Neuwied, Petra Schunkert und Christoph Huss, die Anwesenden und stimmten auf den Gottesdienst ein. Musikalisch gestaltet wurde der Pfingstgottesdienst von der ökumenischen Bläsergruppe unter der Leitung von Jörg Rasbach und dem großartigen Gospelchor Klangfarben. Er wurde geleitet von Petra Zupp, der Schwester von Pfarrer i.R. Werner Zupp, dem viel zu früh verstorbenen, langjährigen Vorstandsmitglied der ACK- mehrmals wurde im Gottesdienst an ihn erinnert.
Inhaltlich stand das Thema Hoffnung im Mittelpunkt. So wurde der Frage nachgegangen: „Wie kann man Hoffnung bewahren in scheinbar hoffnungslosen Zeiten“. In den Liedern, Gebeten und Psalmen konnten die Besucherinnen und Besucher für sich Hoffnungszeichen entdecken. Initiativen aus christlichen Gemeinden machten deutlich, dass es immer wieder hoffnungsmachende Aufbrüche gibt. Superintendent Detlef Kowalski und Dekan Peter Dörrenbächer legten das Wort Gottes aus und machten deutlich: "Wir dürfen hoffen gegen alle Hoffnungslosigkeit."
Viele der Teilnehmenden blieben noch bei einem Teller Suppe zusammen und ließen das Geschehen Revue passieren. „Für mich ist der ökumenische Gottesdienst am Pfingstmontag in jedem Jahr ein Highlight“, so das Fazit einer Besucherin. Sicher hat sie damit vielen aus der Seele gesprochen.
