Die Berufsbildenden Schulen Koblenz bieten kostenfreie Weiterbildungsmöglichkeiten
Keinen Job nach der Ausbildung?
Koblenz. Die Auszubildenden des dritten Ausbildungsjahres haben sich sehr über ihren Berufsabschluss gefreut, aber die Jobaussichten sind zu Coronazeiten für viele enttäuschend. Ihre Ausbildungsbetriebe haben sie nicht übernommen, andere Betriebe stellen nur zögerlich ein.
Die Koblenzer BBS, Julius-Wegeler-Schule, Carl Benz Schule und Berufsbildende Schule Wirtschaft können hier mit ihrem Angebot helfen. Voraussetzung ist die Mittlere Reife (Qualifizierter Sekundarabschluss 1) und eine abgeschlossene Berufsausbildung. Die Mittlere Reife erlangen auch die Auszubildenden mit Berufsreife, die ein Berufsschulzeugnis mit dem Durchschnitt 3,0 nachweisen können.
Zum einen ist der Besuch der Berufsoberschule 1 möglich, die in nur einem Jahr zur Hochschulzugangsberechtigung führt und damit ein Studium an allen Hochschulen ermöglicht. Jede der drei Berufsbildenden Schule hat ein passendes Angebot: die Carl Benz Schule (CBS) für technische Berufsabschlüsse, die Berufsbildende Schule Wirtschaft (BBSW) für Berufe aus dem kaufmännischen Bereich und die Julius-Wegeler-Schule (JWS) für soziale und gewerbliche (Gastronomie, Friseure, Mediengestalter usw.) Ausbildungsberufe.
Eine zweite Möglichkeit ist der Besuch einer Fachschule, z.B. Fachschule für Hotelbetriebswirtschaft und Hotelmanagement an der JWS. Nach der Ausbildung ist ein Jahr Berufspraxis Aufnahmevoraussetzung. Dieses entfällt, wenn der Bewerber eine 2. einschlägige Ausbildung hat, z.B. Veranstaltungs-kaufmann, Konditor u.a. nachweist. Ein Fachschulangebot besteht auch im Bereich Technik der CBS. Weitere Informationen bei persönlichen Beratungsgesprächen und auf www.julius-wegeler-schule.de, www.bbs-technik-koblenz.de und www.bbsw-koblenz.de
Pressemitteilung
Berufsbildende Schule Koblenz
