Nächstes Treffen des Arbeitskreises
Kempenicher Ortsgeschichte
Kempenich. Der Burgberg, einst geprägt von Siedlungshäusern, hat sich heute zu einem wohlhabenden Viertel entwickelt. Bekannt sind die Straßen mit ihren charakteristischen Namen wie Jüddche, Flennes, Reira, Dümpie und Reisebüro Sven. Auch Persönlichkeiten wie zwei Chefs der Raiffeisenbank, zeitweise der Geschäftsführer der Firma Lösch sowie ein früherer Ortsbürgermeister, der gemeinsam mit „Lattek“ den Aufstieg des SC Kempenich erlebte, sind dort ansässig. Ebenso gehören zwei Leichtathleten, Porzejennes Jupp und Schneidemattes Willi, sowie der berüchtigte Jagdhüter „Föschtesch Karl“ zu dieser Gemeinschaft. Ein Ehepaar, das illegal Waschwasser aus dem Keller abzog, ist ebenfalls Teil dieser Umgebung. Zusätzliche Informationen betreffen die Bernhardusnachbarschaft, die Bernharduskapelle und die Burg. Bei den kommenden Treffen werden die Straße „Im Gürtel“, das benachbarte Gebiet „Wiesengrund“ und möglicherweise auch die Bahnhofstraße genauer betrachtet. BA
