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Remagen: Strafanzeige gegen 18-jährigen Asylbewerber erstattet

Kinder beim Tauchen sexuell belästigt

Kinder beim Tauchen sexuell belästigt

19.07.2016 - 11:40

Remagen. Durch eine Mitarbeiterin des Schwimmbades in Remagen wurde die örtliche Polizeiinspektion am Montag, 18. Juli, gegen 17 Uhr, verständigt, dass ein Mann mehrere Kinder im Freibadbereich offensichtlich mit sexuellem Hintergrund belästigt und angefasst hätte. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten ermitteln, dass der Mann im Nichtschwimmerbecken umhertauchte und hierbei mit seiner Hand wiederholt Kinder im Alter von 10 bis 12 Jahren im Bereich des Gesäßes und der Genitalien berührt hatte. Die Kinder hatten den Vorfall direkt ihren Begleitern erzählt, die dann die Schwimmbadmitarbeiter informierten. Der Tatverdächtige, ein 18-jähriger junger Mann aus Afghanistan, der als Asylbewerber in der Verbandsgemeinde Bad Breisig lebt, konnte ermittelt und vorläufig festgenommen und zur Dienststelle verbracht werden, wo er vernommen und erkennungsdienstlich behandelt wurde. Gegen ihn wurde eine Strafanzeige erstattet, nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Koblenz wurde der Tatverdächtige mangels vorliegender Haftgründe nach einer Gefährderansprache wieder entlassen. Die Polizei bittet Zeugen der Vorfälle und gegebenenfalls weitere Geschädigte, sich an die Kripo Mayen zu wenden. Telefon (0 26 51) 80 10.

Pressemitteilung Kriminalinspektion Mayen

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21.07.2016 22:55 Uhr
Stephanie

Zeugen und Anzeigen nützen nichts! Es hat sich seit 35 Jahren nichts verändert und wir Opfer leiden teilweise noch als Erwachsene! Das ist erschreckend und entwürdigend!
KIND/ Frau zieht später ihre Schlüsse, checkt die Umgebung mehr ab. Nichts ist sicher! Mädchen kann wieder schutzlos sexuell drangsaliert werden und kein Erwachsener hilft. Aus Scham reden wir nicht darüber. Man versucht es zu ignorieren! Wir sind immer auf der Hut und greifen im Alter zur Selbstjustiz? Denn in den letzten 35 Jahren hat sich nichts verändert und das ist ein Armutszeugnis für Deutschland! Die Täter werden von der Kuscheljustiz und den Gutmenschen geschützt. Warum sollen wir Opfer uns weiterhin verarschen und drangsalieren lassen? Als Opfer haben wir keine Lobby, die Justiz hilft uns nicht, wir sind alleine! Keine Veränderung in den letzten 35 Jahren seit meiner sexuellen Belästigung. Das ist ein halbes Menschenleben! Die Opfer von heute tun mir unglaublich leid!



21.07.2016 01:24 Uhr
Jack

Wenn das mein Kind gewesen wäre, hätte ich dem Typen jeden Knochen gebrochen. Kann nicht verstehen, wie Eltern da nicht komplett ausrasten können.



20.07.2016 21:12 Uhr
Stefan Zander

Sehr geehrter Theo,
in RLP gab es in 2015 insgesamt 2280 Fälle von Sexualdelikten. Laut Statistik sind Zweidrittel der Verdächtigen Deutsche. Was sollen wir mit denen tun??????

Ja und wieviele davon hatten Migrationshintergrund ? Wenn schon, dann sollte wir ehrlich diskutieren.



20.07.2016 21:09 Uhr
Jens

Ich frage mich auch ab wann und welchem Delikt ein Staatsanwalt wohl einen Haftgrund erkennen mag? Auch täte mich interessieren ob die sogenannte Gefährderansprache auch in Arabisch mit dem richtigem Dialekt gehalten wurde?



20.07.2016 10:46 Uhr
Tobias

Sehr geehrter Werner,
in Rheinland-Pfalz lebten 2014 7,4% Ausländer. Zusammen mit 95.000 € Zuwanderern in 2015 ergibt das bei einer Gesamtbevölerung von 4 Mio Menschen in RLP insgesamt 391.000 Ausländer. Zur Info: Migranten sind in der Statistik als Deutsche erfasst, soweit ein deutscher Pass vorliegt. Der einfache Dreisatz ergibt, dass - nach Ihren Zahlen! - bezogen auf den jeweiligen Bevölkerungsanteil die sexuelle Belästigung durch Ausländer 577% höher ist. Und zu Ihrer Frage: Ich würde dieses Strafmaß auch bei einem deutschen Täter kritisieren - v.a. weil es auch noch um Kinder geht! Und 2280 Sexualdelikte in 2015 in RLP sind 2280 zu viel! Das ist keine Hetze, sondern nur eine Gegenrechnung Ihrer Zahl und auch eine gewisse Relativierung dafür, dass Sie diese Taten in Relation zur deutschen Bevölkerung gestellt haben... - Und ich kann verstehen, wenn viele Bürger dbzgl. Sorgen haben, v.a. wenn sie wie ich auch noch Kinder in diesem Alter haben...



20.07.2016 10:18 Uhr
Markus

warum werden solche Täter nicht sofort ausgewiesen....?



20.07.2016 08:54 Uhr
Claudia Wünsch

@Werner
Das heißt also, wenn es auch Deutsche gibt, die das machen, dann haben die Einwanderer das gleiche "Recht? Wie krank ist das denn?
Früher hatte ich für meine Kinder und mich nie Angst im Freibad, jetzt schon und ich gehe nicht mehr hin!
Die Relativierer in diesem Land sind schlimmer als die Täter!



20.07.2016 08:22 Uhr
benny

Werner
was du nicht siehst, die von solchen islamisten wären zu vermeiden, würde man sie erst gar nicht ins land lassen, die von deutschen nicht. und bei vermeidbaren fällen gutmenschen, merkel und brut und die ihnen willig bei der islamisierung dienenden medien.



19.07.2016 22:12 Uhr
Hubert

Wenn Kinder zwischen 10 und 12 Jahren an den Genitalien zu berühren kein Haftgrund ist, was denn dann?
Ich wusste gar nicht, dass man nach pädophilen Handlungen neuerdings wieder freigelassen wird? Vielleicht wollte man hier einfach schlechte Presse vermeiden.........Klassischer Fall von Streisand-Effekt.



19.07.2016 17:42 Uhr
Werner

Sehr geehrter Theo,
in RLP gab es in 2015 insgesamt 2280 Fälle von Sexualdelikten. Laut Statistik sind Zweidrittel der Verdächtigen Deutsche. Was sollen wir mit denen tun??????



19.07.2016 13:39 Uhr
Theo

Alle Zeugen und Anzeigen nutzen doch eh nichts. Kurz zum Erkennungsdienst und dann wieder in die Freiheit entlassen damit sie schön weiterhin unsere Mädchen und Frauen mißhandeln und erniedrigen können. Deutschland sollte sich schämen das es so etwas mit unseren Mädels und Frauen machen läßt.
Pfui auf Deutschland und seine Politiker. Jeder Asylant der so etwas macht muss ausgewiesen werden, sonst werden die Deutschen bald zur Selbstjustiz greifen oder wieder jemanden hinter her laufen der ihre Interressen vertritt ........



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Kommentare
S. Schmidt:
Was macht ihr denn wenn sich die AfD eurem Antrag anschließt?
Andrea Müller:
Die Probleme der "Party Szene" in Frankfurt, Stuttgart und anderen Städten wie Koblenz sind Hausgemacht. Die Polizeiberichte sprechen eine deutliche Sprache. Auch nach Corona werden unsere Städte leider nicht friedlicher werden. Ganz im Gegenteil. Diese wirklichen Hintergründe will Altmaier und Co. nicht benennen.
Herbert Kaufmann:
Diese Haltung der Stadtspitze in dieser Frage ist ignorant und in der Sache fehlerhaft. Nachdem der OB Langner ja bereits bei der Frage des Tragens von AntiFa Symbolen im Stadtrat Führungsschwäche gezeigt hat und seine Haltung durch den Brief von Bundestgasvizepräsident Kubicki ad absurdum geführt wurde kann man dieses neueerliche Versagen auch als Opportunismus gegenüber der "Partyszene" bezeichnen. Es geht ja nicht nur um Corona sondern auch seit Jahren schon um das Einhalten von Immissionsvorgaben. Der möglichen Handlungsweisen gibt es viele, von der Veränderung der seit der BuGa verkürzten Sperrzeiten ( diese wurden nicht mehr zurückgenommen! ) aufgrund des Immissionsgesetzes bis hin zum Verbot von Mitbringen von Alkohol, denn das ist ganz bestimmt kein Grundrecht.
Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.

Lkw vollkommen ausgebrannt

Gabriele Friedrich:
Woher kam das Fahrzeug? Es sieht jedenfalls aus wie eine alte Schüssel aus Rumänien oder sonst etwas. Ein paar mehr Informationen hätte man als Leser schon gerne.
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