Allgemeine Berichte | 02.10.2019

Experimentier-und Forschertage an der KGS Meckenheim

Kinder entdeckten die Welt

Alle Kinder und Lehrkräfte der KGS Meckenheim sangen gemeinsamdas Lied „Nimm mich wie ich bin“ für die Besucherinnen und Besucher. Fotos: privat

Meckenheim. „Wieso wird Tinte im heißen Wasser scheinbar unsichtbar?“ diese und viele weitere Fragen lösten die KGS-Kinder während der vergangenen Tage in einer Projektwoche und am Tag der Offenen Tür, bei denen das Forschen und Experimentieren im Vordergrund stand. Viele Fragen von Kindern, die sie schon immer einmal wissen wollten, wurden in dieser Zeit gelüftet und weitere Fragen traten auf, die die Kinder zum Nachdenken anregten.

Eine Klasse fuhr während der Projektwoche zudem nach Bonn auf die Physik-Ausstellung „Phänomikon“, um dort zusätzlich experimentelle Erfahrungen mit Hilfe aufwändiger Versuchsaufbauten zu sammeln. Am Samstag, dem Abschlusstag der Projekttage, waren die Türen geöffnet, damit sich alle Interessierten und auch die Eltern der zukünftigen Erstklässler umfassend über das vielseitige Angebot der KGS Meckenheim informieren konnten. Die Kinder der Klassen 1 und Klasse 2 arbeiteten handlungsorientiert zum Thema „Meine Sinne“, „Roboter“, und zum Thema „Magnetismus“. In den dritten und vierten Klassen konnten die Besucher einen Einblick in die Arbeit zu den Themen „Experimente zu Alltagsphänomen“, „Naturexperimente“, „Experimente zum Wasserkreislauf“, „Konstruieren und Bauen“ und „Fliegen“ gewinnen. Dabei präsentierten sich die Grundschulkinder als hervorragende Gastgeber und Informanten. Sie zeigten und erklärten den Besuchern ihre Projekte und sprachen dabei von ihren Erfahrungen in der Schule, so wie Niklas: „Ich gehe total gerne in die Schule, weil wir immer so viel experimentieren können.

Das macht richtig Spaß“. Für Fragen zum pädagogischen Konzept oder zur Schulorganisation stand an diesem Schulvormittag zusätzlich die Schulleiterin Corinna Stühm und die Leiterin der Offenen Ganztagsschule (OGS) Uta Ruelberg gerne zur Verfügung. Auch mehrere Elternvertreter gaben umfassend Auskunft über ihre Erfahrungen mit der Schule. „Schule ist mehr“ lautet das Motto der Katholischen Grundschule. Dass dies tatsächlich gelebt wird, zeigten an diesem Tag die unterschiedlichen Projekte der Klassen. An der KGS wird nicht nur aus Büchern gelernt, sondern miteinander geforscht, entdeckt, gestaunt und gelebt. Dies konnten die Besucherkinder an den zahlreichen Mitmachangeboten selbst erfahren.

So konnten die zukünftigen Schulkinder beispielsweise herausfinden, wie man Pfeffer vom Salz mit einem Luftballon und einer Decke trennen kann. „Das ist ja wie Zauberei“, stahlte eine zukünftige Erstklässlerin, „das zeige ich morgen gleich meiner Oma. Die wird Augen machen!“ Auch bei anderen Mitmachaktionen staunten die Kinder, die am liebsten gleich in die Schule gehen wollten. „Ach schade, dass ich noch so lange warten muss, bis ich endlich in die Schule darf. Hier kann man so tolle Sachen machen“, erklärte freudig ein anderes Besucherkind und zeigte stolz auf das Magnetexperiment, das es gerade gemacht hatte. Zum Abschluss des Tages kamen alle KGS-Kinder und Besucherinnen und Besucher zusammen und sangen das Schullied „Nimm mich wie ich bin“, das gelungen aufzeigt, dass der Mensch im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit an der KGS Meckenheim steht. Zufrieden, glücklich und lächelnd verließen die Kinder, Besucherinnen und Besucher und Lehrerinnen an diesem sonnigen Samstag die Schule.

Pressemitteilung

KGS Meckenheim

Die Kinder der KGS Meckenheimexperimentierten voller Spannung.

Die Kinder der KGS Meckenheim experimentierten voller Spannung.

Mit großer Freude wurdendie verschiedene Experimente ausprobiert.

Mit großer Freude wurden die verschiedene Experimente ausprobiert.

Alle Kinder und Lehrkräfte der KGS Meckenheim sangen gemeinsam das Lied „Nimm mich wie ich bin“ für die Besucherinnen und Besucher. Fotos: privat

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