Waldorfkindergarten Bendorf
Kinder setzen Kartoffeln in die Erde
Bendorf. Das Außengelände im Waldorfkindergarten wurde an einem Samstagvormittag von Eltern, Kindern und Erzieherinnen wieder schön gemacht.
Beete wurden neu abgesteckt, Unkraut gejätet, Blumen gepflanzt, Zucchini- und Kürbissamen ausgesät und das Gemüsebeet vorbereitet.
Die fleißigen und starken Vaterkräfte beluden einen Anhänger mit Laub, führten Reparaturen am Spielhäuschendach durch und gaben mit großem Einsatz dem von den Kindern bewunderten großen, dicken Baumstamm einen neuen Platz. Abschließend wurden in gemütlicher Runde im herrlichen Garten alle Kräfte wieder gestärkt.
Und dann kam der Kartoffeltag für die Kinder in der Kindergartenzeit. Wie ist die Kartoffel über die Wintermonate im dunklen Keller nur runzlig geworden? Was für kleine Triebe sich daran bilden?
Wie fühlt die Kartoffel sich jetzt an? Wie aus der alten Kartoffel eine neue wachsen kann, dazu waren die Kinder an einem sonnigen Morgen in den Garten gekommen. Zusammen wurde gegraben, mit Händen und Schaufel um die gekeimten Kartoffeln in die Erde zu legen. Mit Mutter-Erde wurden die Kartoffelsetzlinge achtsam bedeckt und angehäufelt und zuletzt mit Wasser begossen. Die Kinder hatten viel Freude beim Gärtnern und nun wird täglich geschaut und gestaunt, wie die Kartoffel wächst. Die ersten Kartoffelpflanzen schauen schon aus der Erde.
Am Kartoffeltag konnten die Kinder selbst Kartoffeln setzen.
