Allgemeine Berichte | 25.06.2016

Neues aus der Städtische Kita Zauberwald Mendig

Kinder und Eltern forschten und experimentierten

Mit Farben und Strohhalme Monsterbilder erschaffen.

Am 21. Juni war in diesem Jahr in Deutschland der „Tag der kleinen Forscher“. Als zertifizierte Einrichtung, die den Titel tragen darf „Haus der kleinen Forscher“, wollte das Pädagogen-Team in diesem Jahr das spielende und forschende Lernen nicht nur den Kindern überlassen, sondern auch die Eltern zum gemeinsamen Forschen einladen. Deshalb wurde der „Tag der kleinen Forscher“ in der Städtische Kita bereits am Samstag, 18. Juni in Pastursch Joarten mit Kindern, Eltern und Großeltern gefeiert. Nach einem Begrüßungsprogramm mit einem Forscherlied und einem Tanz der Elemente zum Lied: „Feuer, Wasser, Erde, Luft brauchen wir zum Leben“, konnten sich Eltern und Kinder an verschiedenen Stationen im gesamten Pfarrgarten versuchend und entdeckend mit ihren Kindern staunen und lernen. „Wie gelingt es, größtmögliche Seifenblasen zu erstellen, oder auch superkleine Bläschen?“ „Kann man mit Farbe und Strohhalm Monsterbilder erzeugen? Um zu erleben, wie langsam ein Fallschirmspringer durch das Luftpolster unter seinem Schirm zu Boden gleitet, konnten Fallschirmspringer mit Fallschirm und Pappmännchen gebastelt werden. „Wie klingen Flaschen, wenn man sie unterschiedlich hoch mit Wasser füllt? „Wie klingen unterschiedlich große Tontöpfe und kann man mit Pappbecher ein Schnur-Telefon herstellen?“ „Was ist eine Schaumfabrik? Und welche Schätze kann man in der Sandinsel finden und untersuchen?“. Am Bach wurde mit Keschern, Schaufeln und Eimern der Bachgrund bearbeitet und so manches Getier zutage gebracht. Mithilfe von Lupen, Gläsern und Literatur konnten dann Wasserflöhe und Co. bestimmt werden. Um die Wasserkraft zu erspüren, gab es die Möglichkeit sich kleine Wasserräder aus Holz zu gestalten und diese im Bach zu testen. Was ist ein Bach ohne Schiffchen? Also gab es auch die Möglichkeit sich aus Tetra-Packs ein Boot zu bauen und es gesichert mit einer Schnur auf große Fahrt zu schicken. Sechs Meter Plastikfolie war zwischen zwei Bäume gespannt. Hier konnte jeder Gast völlig frei mit Farben und Pinsel Spuren auf einem Gemeinschaftsbild hinterlassen, dass jetzt die Kita schmückt. Welche Phänomene hinter Erde, Wasser und Luft stecken, konnte vielfältig erprobt und erforscht werden. Was Hitze und Feuer bewirken zeigten die von den Eltern gebackenen Kuchen für die Cafeteria und die Steaks und Würstchen, die über dem Holzkohlefeuer einladend zum Verzehr dufteten. Dank der Gastfreundschaft von Pastor Birkenheier konnte im Pfarrgarten ein wunderschöner Forschertag erlebt werden.

Wie macht man die schönsten Seifenblasen.

Wie macht man die schönsten Seifenblasen.

Tetra-Pack Schiffchen ahoi!

Tetra-Pack Schiffchen ahoi!

Was kann man im Bach so finden.

Was kann man im Bach so finden.

Selbst gebaute Wasserräder wurden im Bach getestet.

Selbst gebaute Wasserräder wurden im Bach getestet.

Mit Farben und Strohhalme Monsterbilder erschaffen.

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