Kolpingsfamilie Neuwied
Kinderherzen schlagen höher
Neuwied. Die Neuwieder Kolpingsfamilie 1860 erhielt wieder die jährlich traditionelle Nikolausspende von der Volksbank Koblenz Mittelrhein eG zur Verteilung an verschiedene soziale Institutionen, wie z.B. Sozialverband VdK, ökumenischer heilig Abend Treff für Alleinstehende und andere.
So wurde in diesem Jahr besonders die 1991 errichtete Johanniter-Kinderklinik in der Stadt bedacht, die in enger Verbundenheit mit dem heimischen Fürstenhaus durch den Ritterorden steht. Leitbild des Trägers ist geprägt durch den Johanniter-Ritterorden mit der Herrnhuter Brüdergemeine.
Die süße Spende übergaben Marktbereichsleiter der Volksbank Ralf Weinand und Kolpingsvorsitzender Werner Hammes an Klinikdirektor Bernd Wenig mit seinem sozialpädagogischen Mitarbeiterteam zur Verteilung an die Kinder.
Die seit über 25 Jahre ansässige Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie bietet u.a. stationäre und Tagesbetreuungsplätze sowie ambulante Dienstleistungen. Für die Betreuung der verschiedenen stationären Dienste zeichnen Leiterin Vanessa Fergen sowie Stationsleiter Albert Fertig und Mario Brost verantwortlich. Das Johanniter Klinikum stellt hier im Raum Neuwied rund 120 Arbeitsplätze bereit, einschließlich vieler Ausbildungsplätze in Kooperation mit der Salomon-Schule. Die vielen sozialpädagogischen Handlungsfelder werden durch qualifizierte Mitarbeiter/innen in Zusammenarbeit u.a. mit dem Elisabeth-Klinikum, der Ehe- und Familienberatung und anderen Einrichtungen in Stadt und Kreis abgedeckt. Klinikumsleiter Bernd Wenig hob in seinen Ausführungen die Unterstützung der Stadt und des Kreises hervor. Die mit diesem Besuch geknüpften Kontakte sollen zukünftig gepflegt und ausgebaut werden, so das Fazit seitens der Klinikleitung, des Geldinstituts Volksbank und der örtlichen Kolpingsfamilie.
