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Judith Scholz zu Besuch beim Eine Welt Verein in Mayen

„Kindern Zukunft geben- Ghana“

„Kindern Zukunft geben- Ghana“

Dieses Kleidungsstück wurde entworfen und geschneidert von Clara aus Ghana.Foto: privat

23.08.2019 - 11:33

Mayen. Seit zwei Jahren fördert der Eine Welt Verein Mayen das Projekt „Kindern Zukunft geben- Ghana“. Die Gründerin dieses Projektes, Judith Scholz aus Koblenz, kommt jährlich ein mal für mehrere Wochen in ihre „alte“ Heimat, um Kontakt zu ihrer Familie, zu Freunden und Bekannten zu halten. Sie hält dann Vorträge über ihre Tätigkeit in ihrer Wahlheimat Ghana und trifft sich mit Freunden und Förderern ihres Projektes. So war sie in Mayen, um dort mit dem Eine Welt Verein Mayen zusammenzutreffen- auf eine Tasse Kaffee, aber auch um sich gegenseitig noch besser kennenzulernen und um Neues zu erfahren von den Kindern und jungen Menschen, die von Judith Scholz und ihren Mitarbeitern betreut werden. Die einzelnen Projekte in Ghana tragen den Namen „Do Wo Yonko“ was so viel bedeutet wie „Liebe deinen Nächsten“. So gibt es zum Beispiel die Schneider- und Designkurse mit jetzt weiteren zehn Mädchen, die so auf ihre Zukunft als vielleicht selbstständige Schneiderin vorbereitet werden. Sie entwerfen und schneidern die Kleider, Hemden und Blusen zumindest zum Teil völlig selbstständig und präsentieren die Ergebnisse mit großem Stolz. Mit berechtigtem Stolz konnte Judith Scholz von einem neuen Projekt „Jugendschwangerschafts-Präventionskampagne“ berichten- ein Projekt in drei benachteiligten Dörfern an insgesamt sieben Schulen. Hier stehen die Aufklärung der Jugendlichen und deren Eltern und natürlich die Unterstützung bei den meist ungewollten, auch durch Vergewaltigungen verursachten Schwangerschaften im Vordergrund. Stolz ist Judith Scholz aber auch auf geleistete Unterstützung bei Einzelschicksalen: Die zwei Brüder Joseph und Kwami, die erfolgreich an einem Leistenbruch operiert werden konnten. Sie sind 6 und 8 Jahre alt und auf sich alleine gestellt, weil die Eltern beide alkoholabhängig sind. Oder die kleine erblindete Ziva, 4 Jahre alt, die nach einer vom Verein finanzierten erfolgreichen Operation wieder sehen kann. Oder Emanuel, der bei einem Zimmerbrand lebensgefährliche Verletzungen erlitt und nun nach zunächst unsachgemäßer Behandlung in einer Uniklinik auf dem Wege der Besserung ist. Er wurde zunächst vom Verein finanziert in einer Privatklinik aufgepäppelt und stabilisiert. Glücklicherweise hat „Ein Herz für Kinder“ die weiteren Behandlungskosten übernommen. Für den Eine Welt Verein sind die persönlichen Begegnungen mit Judith Scholz und auch anderen Gründern von Initiativen oder Vereinen wie zum Beispiel Pater Stephan vom Kloster Himmerod sehr wichtig. Der persönliche Kontakt gibt große Sicherheit bei der Vergabe der Förderbeiträge. Missbrauch von Fördergeldern oder „Versickern“ in irgendwelchen Verwaltungsstrukturen sind dann nahezu ausgeschlossen. So kann man sicher sein, dass die Fördergelder eins zu eins da ankommen, wo sie wirklich gebraucht werden- zum Beispiel bei den jungen Menschen und Kindern in Ghana, die unter der Obhut von Judith Scholz stehen. Wer die Aktivitäten von Judith Scholz unterstützen will, kann unter dem Stichwort „Ghana-Judith Scholz“ auf das Spendenkonto des Eine Welt Vereins bei der Kreissparkasse Mayen spenden: IBAN DE31 5765 0010 0000 0167 74 .

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Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.

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juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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