Allgemeine Berichte | 12.08.2022

Vor-Tour der Hoffnung machte Station in Neuwied

Kinderschutzbund war dabei

Die Radler für die gute Sache wurden herzlich empfangen

Gaby Uhr ( (2.v.l.) und Landrat Achim Hallerbach (3.v.r.) mit dem Team von „Nummer gegen Kummer“ im Kinderschutzbund Neuwied. Foto: privat

Neuwied. Die Radler der Vor-Tour der Hoffnung pausierten auf ihrer Jubiläumstour auch bei Familie Weller in Niederbieber. Neben vielen anderen Organisationen bereitete auch der Kinderschutzbund Neuwied mit dem Team der Nummer gegen Kummer den Teilnehmern einen festlichen Empfang. Der Kinderschutzbund wird seit zwei Jahren durch Spendengelder der Vor-Tour der Hoffnung begünstigt. Mit den Spenden werden zahlreiche Projekte und Angebote finanziert. Das größte Projekt ist das Gesprächs- und Beratungsangebote der Nummer gegen Kummer mit dem Kinder- und Jugendtelefon 116111, dem Elterntelefon 0800/1110550, dem Projekt „Jugendliche beraten Jugendliche“ 116111, der Email- und Chatberatung www.nummergegenkummer.de und seit Juni auch die Helpline Ukraine 0800/5002250. Darüber hinaus gibt es das Regenbogenhaus - ein offener Treff für Kinder von 6-12 Jahren, mit Hausaufgabenbetreuung, Nachhilfe, einem Kochclub, Ferienangebote, Feste und Workshops. Das Projekt „Willkommen“ bietet Familien auf der Flucht Unterstützung z.B. bei Arzt- und Behördengängen, eine Spielgruppe für Kinder, eine Krabbelgruppe und einen Sprachkurs für Frauen. Und nicht zu vergessen den Secondhand Kinderladen, der Kinderkleidung, Spiel- und Schulutensilien anbietet und ganz dringend ehrenamtliche Helfer benötigt.

„Die gemeinsame Passion, benachteiligten Kindern zu helfen, ist wichtiger denn je. Der Enthusiasmus und das Herzblut, sich für hilfsbedürftige Kinder zu engagieren, ist der Motor dafür, dass wir nicht müde werden und weiter machen“ bestätigt Gaby Uhr.

Gaby Uhr ( (2.v.l.) und Landrat Achim Hallerbach (3.v.r.) mit dem Team von „Nummer gegen Kummer“ im Kinderschutzbund Neuwied. Foto: privat

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