Allgemeine Berichte | 12.08.2022, 15:19 Uhr

Vor-Tour der Hoffnung machte Station in Neuwied

Kinderschutzbund war dabei

Die Radler für die gute Sache wurden herzlich empfangen

Gaby Uhr ( (2.v.l.) und Landrat Achim Hallerbach (3.v.r.) mit dem Team von „Nummer gegen Kummer“ im Kinderschutzbund Neuwied. Foto: privat

Neuwied. Die Radler der Vor-Tour der Hoffnung pausierten auf ihrer Jubiläumstour auch bei Familie Weller in Niederbieber. Neben vielen anderen Organisationen bereitete auch der Kinderschutzbund Neuwied mit dem Team der Nummer gegen Kummer den Teilnehmern einen festlichen Empfang. Der Kinderschutzbund wird seit zwei Jahren durch Spendengelder der Vor-Tour der Hoffnung begünstigt. Mit den Spenden werden zahlreiche Projekte und Angebote finanziert. Das größte Projekt ist das Gesprächs- und Beratungsangebote der Nummer gegen Kummer mit dem Kinder- und Jugendtelefon 116111, dem Elterntelefon 0800/1110550, dem Projekt „Jugendliche beraten Jugendliche“ 116111, der Email- und Chatberatung www.nummergegenkummer.de und seit Juni auch die Helpline Ukraine 0800/5002250. Darüber hinaus gibt es das Regenbogenhaus - ein offener Treff für Kinder von 6-12 Jahren, mit Hausaufgabenbetreuung, Nachhilfe, einem Kochclub, Ferienangebote, Feste und Workshops. Das Projekt „Willkommen“ bietet Familien auf der Flucht Unterstützung z.B. bei Arzt- und Behördengängen, eine Spielgruppe für Kinder, eine Krabbelgruppe und einen Sprachkurs für Frauen. Und nicht zu vergessen den Secondhand Kinderladen, der Kinderkleidung, Spiel- und Schulutensilien anbietet und ganz dringend ehrenamtliche Helfer benötigt.

„Die gemeinsame Passion, benachteiligten Kindern zu helfen, ist wichtiger denn je. Der Enthusiasmus und das Herzblut, sich für hilfsbedürftige Kinder zu engagieren, ist der Motor dafür, dass wir nicht müde werden und weiter machen“ bestätigt Gaby Uhr.

Gaby Uhr ( (2.v.l.) und Landrat Achim Hallerbach (3.v.r.) mit dem Team von „Nummer gegen Kummer“ im Kinderschutzbund Neuwied. Foto: privat

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Anzeige Haushaltsauflösungen und Ankauf
Vorabrechnung, Nr. AF2026.000438.0, August 2026 Teil 2
Imageanzeige - Sommeraktion 2+1 - 3. Anzeige o.B.
Kooperation Klangwelle 2026
Kirmes Ettringen 2026
Empfohlene Artikel
Symbolbild.
112

Die zweite Septemberwoche bringt Bewegung in festgefahrene Situationen und sorgt bei vielen Sternzeichen für Momente, in denen Entscheidungen nicht länger aufgeschoben werden können. Zwischen beruflichem Ehrgeiz, privaten Bedürfnissen und dem Wunsch nach mehr Ausgeglichenheit entsteht eine interessante Mischung: Manche Vorhaben nehmen endlich Fahrt auf, während andere zunächst einen Umweg verlangen.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Ein Neubau aus den 1970er Jahren neben einer historischen Villa im Stadtteil Bad Godesberg.
85

Unteres Mittelrheintal. Aktuell steht es um die Denkmäler und historischen Gebäude in der Region des Unteren Mittelrheintals nicht besonders gut. Zahlreiche Gebäude wurden oder werden derzeit zum Abriss freigegeben oder stehen für einen solchen zur Diskussion. In Rheinbreitbach die Burg Steineck, in Unkel das Mieshaus, in Andernach das Rheinhotel und in Rolandseck das ehemalige Hotel „Zum Anker“ – um nur einige Beispiele zu nennen.

Von Thomas Napp

Weiterlesen

Das St. Nikolaus-Stiftshospital geht mit gestärkter Position aus der neuen Krankenhausplanung des Landes Rheinland-Pfalz hervor.Foto: St. Nikolaus-Stiftshospital/Holger Lindner
104

Rheinland-Pfalz bestätigt breites medizinisches Leistungsspektrum und stärkt das St. Nikolaus-Stiftshospital als wichtigen Standort

Krankenhaus Andernach geht gestärkt aus neuer Leistungsgruppenzuteilung hervor

Andernach. Das St. Nikolaus-Stiftshospital geht mit gestärkter Position aus der neuen Krankenhausplanung des Landes Rheinland-Pfalz hervor. Durch die zugewiesenen Leistungsgruppen werden rund 99,5 Prozent des bisherigen Leistungsspektrums vollständig abgebildet. Das Krankenhaus sowie der Träger, die Stiftung St. Nikolaus-Stiftshospital Andernach, sehen darin die hohe medizinische Qualität und breite Expertise des Hauses bestätigt.

Weiterlesen