Allgemeine Berichte | 14.09.2021

Familienwanderung des Eifelvereins Rheinbach

Kleine Hexe wo bist Du

Die kleine Hexe wurde in ihrem Tippi gefunden. Foto: privat

Rheinbach. Erwartungsvoll trafen sich die Familien am Parkplatz der Gesamtschule. Groß und klein scharten ich um Elsbeth Bois und Claudia Althausen. Die kleine Hexe (leider etwas schusselig) hat ihren Besen und einige Zauberuntensilien im Rheinbacher Wald verloren. Elsbeth ist eine gute Freundin und erklärte sich bereit mit den Kindern der kleinen Hexe suchen zu helfen. Und wirklich traf die Gruppe die Hexe in ihrem Tippi im Wald an. Die kleine Hexe hatte auch schon die Suppe aufgestellt, aber es fehlten noch einige Kräuter. Die Kinder wollten der kleinen Hexe auch beim Kräutersuchen helfen.

Also machten sich alle auf den Weg, um im Rheinbacher Wald nach allem zu suchen. Die Kräuter fanden sich schnell – Löwenzahn, Spitzwegerich und Brombeerblätter wanderten in den Korb der Hexe.

Langsam wurden die Kinder etwas müde und dies war für die Hexe eine gute Gelegenheit den Kindern, als Dankeschön, die Geschichte von der schusseligen Hexe (vielleicht war sie auch selbst gemeint) vorzulesen. Andächtig hörten alle zu und könnten dann sich weiter auf die Suche begeben.

Und siehe da: in einem Waldstück fanden die Kinder den so vermissten Hexenbesen und natürlich auch die anderen Utensilien.

Natürlich brachten die Kinder die kleine Hexe wieder nach Hause. Und noch einmal gab es ein Dankeschön in Form einer Geschichte, einem Keks und zum Andenken eine kleine Hexe als Anhänger. Die kleine Hexe begab sich wieder in ihr Tippi, verabschiedete die Kinder und reichte noch jedem Kind ihre Visitenkarte mit einer Zahl auf der Rückseite. Die Kinder waren erstaunt und wollten wissen, was diese Zahl zu bedeuten hat. Ja die Antwort blieb die kleine Hexe schuldig und die Kinder nahmen das Geheimnis mit nach Hause. Vielleicht findet sich da die Lösung.

Die kleine Hexe wurde in ihrem Tippi gefunden. Foto: privat

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