Klimaschutzpreis für Lehmer Razejunge
Klimaschutz beginnt direkt vor der Haustür
Lehmen. Die Razejunge wurden in einer Feierstunde im Sitzungssaal der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel mit dem RWE-Klimaschutzpreis ausgezeichnet. Die weiteren Gewinner kamen aus den Ortsgemeinden Brodenbach und Kobern-Gondorf. RWE-Kommunalbetreuer Michael Dötsch, Leiter der Region Rauschermühle, und Verbandsbürgermeister Bruno Seibeld nahmen die Ehrungen vor. Neben einer Urkunde gab es jeweils einen Geldpreis von 500 Euro für die Preisträger. Bürgermeister Bruno Seibeld und RWE Kommunalbetreuer Michael Dötsch würdigten gemeinsam den bürgerschaftlichen Einsatz der Preisträger. Die Preisgelder kommen der Weiterführung der Projekte zugute. „Dass Klimaschutz direkt vor unserer Haustür beginnt und auch funktioniert, haben die Gewinner des Preises eindrucksvoll bewiesen. Wir brauchen Vorbilder, an denen sich andere orientieren können“, führte Bürgermeister Bruno Seibeld aus. „Bei der Bewertung war uns wichtig, dass nicht nur finanziell aufwendige Projekte im Vordergrund stehen. Die eingereichten Projekte haben gezeigt, dass die Bürger in der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel offen für den Klimaschutz sind und bereit sind, die Anliegen mit gezielten Maßnahmen nach vorne zu bringen“; ergänzte Michael Dötsch. Die Lehmer Razejunge erhielten den Preis für ihr Projekt „Lavendel- und Naturkräuterfelsterrassen“.
Bei diesem Projekt werden Kinder und Jugendliche aktiv eingebunden und der Umweltgedanke wird ihnen dabei in der einzigartigen Kulturlandschaft der Terrassenmosel nahegebracht. Im Anschluss an die Preisverleihung besuchten die Vertreter der RWE den Razejungewingert in der Lehmener Würzlay und konnten sich ein klares Bild von der Projektumsetzung machen.
