Siegerehrung des diesjährigen Känguruwettbewerbs an der Grundschule St. Martin
Knifflige Aufgaben und kluge Strategien
Nina Hirsch und Lasse Schaprian schafften den weitesten Kängurusprung
Remagen. Die Teilnahme am internationalen Känguru-Wettbewerb der Mathematik ist an der Grundschule St. Martin in Remagen seit 2006 gute Tradition. 43 Kinder haben sich in diesem Jahr daran beteiligt. Innerhalb von 75 Minuten mussten sie 21 Aufgaben aus dem Bereich der Geometrie und den verschiedenen Grundrechenarten sowie zum Teil ziemlich knifflige Sachaufgaben lösen. Dabei geht es den Initiatoren dieses Wettbewerbs, der 1978 in Australien ins Leben gerufen wurde, vor allem darum, bei den Schülern und Schülerinnen Spaß und Freude, an der Mathematik zu wecken. Einige Aufgaben können allein mit Pfiffigkeit und gesundem Menschenverstand gelöst werden. Die Kinder lernen, Strategien zu entwickeln und kreative Lösungswege zu finden. In diesem Jahr fand der Wettbewerb zum 21. Mal statt. Alleine in Deutschland nahmen insgesamt 845 053 Schüler und Schülerinnen daran teil. Nun fand kürzlich die mit Spannung erwartete Siegerehrung des diesjährigen Känguruwettbewerbs statt. Den größten Kängurusprung und einen ersten Preis schaffte Nina Hirsch aus der Klasse 3a mit 100 Punkten, die dafür ein T-Shirt und einen Solarbaukasten entgegennehmen durfte. Die Drittklässlerin kann als Schulsiegerin stolz auf sich sein. Einen tollen dritten Preis erreichte Lasse Schaprian aus der Klasse 4b mit insgesamt 93,75 Punkten.
