Bewerbung für die Aufnahme in das bundesweite Netzwerk auf Initiative der KoblenzerBürgerStiftung erfolgreich
Koblenz ist jetzt „Engagierte Stadt“
Koblenz. Das Programm „Engagierte Stadt“ unterstützt den Aufbau bleibender Engagementlandschaften mit langfristiger Engagementförderung in Städten und Gemeinden in Deutschland zwischen 10.000 und 250.000 Einwohnern. Es fördert Kooperationen statt Projekte und erarbeitet vor Ort innovative, neue Lösungen. Die „Engagierte Stadt“ begleitet Menschen und Organisationen auf ihrem gemeinsamen Weg zu starken Verantwortungsgemeinschaften. Koblenz gehört nun seit dem 1. Juli ebenfalls als eine von sechs Städten in Rheinland-Pfalz dazu und ist damit Teil des vielfältigen bundesweiten Netzwerks von z.Zt. 73 teilnehmenden Städten.
Bürgerschaftliche Engagementförderung- und Entwicklung ist jedoch nicht die Sache eines Einzelnen. Damit das Vorhaben „Engagierte Stadt“ gelingt, wird die KoblenzerBürgerStiftung, die sich federführend um die Beteiligung an diesem Programm beworben hat und die für die lokale Koordination und Maßnahmenplanung verantwortlich ist, vor Ort von weiteren kompetenten Partnern unterstützt. Mit der Stadtverwaltung Koblenz, der Debeka-Versicherungsgruppe und der Kath. Familienbildungsstätte Koblenz e.V. hat die Bürgerstiftung starke Mitstreiter an ihrer Seite.
„Das Besondere an diesem Programm ist das Zusammenspiel unterschiedlicher Akteure aus Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Diese werden auch dringend benötigt, um bspw. eine langfristige Engagementstrategie zu entwickeln. Wir hoffen, dass es uns gelingt, die Engagementlandschaft unserer Stadt transparenter darzustellen: Bewährtes in das Bewusstsein rücken und Neues anstoßen, um so noch mehr Freiwillige für eine gute Sache zu gewinnen“, fasst die Geschäftsführerin der KoblenzerBürgerStiftung und Projekt-Koordinatorin, Kathleen Benekenstein, zusammen. Ein erstes Arbeitstreffen der Mitwirkenden ist bereits in Planung.
Pressemitteilung der
KoblenzerBürgerStiftung
