Untersuchung „Vitale Innenstädte“der IFH Köln
Koblenz wird immer beliebter
Koblenz. Warum kommen Besucher im digitalen Zeitalter noch in die Innenstadt? Welche Aspekte sind ihnen bei ihrem Besuch in der City besonders wichtig? Dieser Frage ist das IFH Köln mit der Untersuchung „Vitale Innenstädte“ nun bereits zum dritten Mal nachgegangen und hat bundesweit an 116 Standorten insgesamt über 59.000 Interviews mit Innenstadtbesuchern geführt. Das Ergebnis: Auch dieses Mal verpassen die meisten deutschen Citys eine wirklich gute Bewertung und erhalten im Durchschnitt wie in den Vorjahren die Schulnote drei plus (2,6). Für Koblenz hingegen fiel das Endergebnis besser aus. Mit einer Durchschnittsnote von 2,1 (2016 noch 2,3) konnte sich die Stadt an Rhein und Mosel auf einen der vorderen Plätze in der Bewertungsklasse 100.000 bis 200.000 Einwohner manövrieren. Damit schneidet Koblenz in Sachen Ambiente, Erreichbarkeit, Parkmöglichkeiten, Ladenöffnungszeiten, Gastronomie, Einzelhandels-, Freizeit- und Dienstleistungsangebot insgesamt durchschnittlich mit am besten ab.
Immer noch am häufigsten gaben die Besucher von Koblenz an, den Pkw oder das Motorrad (46,2 Prozent) zu benutzen, um in die Innenstadt zu gelangen. Dieser Wert liegt jedoch unter dem aus 2016, der mit 50 Prozent angegeben wurde. 29,9 Prozent gaben an, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, um die City zu erreichen, womit Koblenz über dem Gesamtdurchschnitt aller teilnehmenden Städte (21,0 Prozent) liegt.Pressemitteilung
der Stadt Koblenz
