Mundart-Sänger Daniel Ferber ist nicht nur in seiner Heimatstadt ein gefragter Musiker - Auftritte in der ganzen Region
Koblenzer Mundart-Sänger präsentiert seine erste CD
Koblenz. Vor einem Jahr war er noch ein weitgehend unbekannter junger Mann, der beim Kommunalen Servicebetrieb der Stadt Koblenz (Abfallentsorgung) arbeitet und ein großes Hobby hat: Die Musik. Vor allem Dank seiner „Kowelenz-Hymne“ errang der 26jährige Daniel Ferber jedoch überregionale Berühmtheit.
Mundart-Musiker mit Erfolg
Sein selbst verfasstes Lied über seine Heimatstadt wurde innerhalb kürzester Zeit tausendfach im Internet aufgerufen. Auch die Nachfolge-Hits „Mir Schängel“ und „Bleib bei mir“, die er mit entsprechenden Videos veröffentlichte, waren sehr erfolgreich. Zahlreiche Auftritte in Radio und Fernsehen folgten. Motiviert durch diesen Erfolg hat der sympathische Koblenzer, der im Stadteil Goldgrube aufgewachen ist und auch heute noch dort lebt, in den letzten Wochen und Monaten intensiv an seiner ersten CD gearbeitet. Seit wenigen Tagen ist diese nun auf dem Markt und im örtlichen Handel erhältlich. Stolz präsentierte der 26jährige Sänger nun die CD gemeinsam mit seinem besten Freund Marc Andernach, mit welchem er viele Stunden im Tonstudio verbracht hat. Das Ergebnis kann sich sehen und vor allem auch hören lassen: Zehn tolle Lieder, alle in Mundart gesungen, verdeutlichen die Liebe von Daniel Ferber zu seiner Heimatstadt. Doch nicht nur dort, sondern auch in umliegenden Städten und Orten ist der Sänger zwischenzeitlich sehr gefragt. So trat er beispielsweise am zurückliegenden Wochenende gleich zwei Mal auf den Sitzungen des Mülheimer Möhnen-Clubs auf, der mit 850 Mitgliedern immerhin der größte Möhnenverein Deutschlands ist. Auch in der Ortsgemeinde Wolken wird er bald auf der Bühne stehen. Sowohl mit Cover-Songs als auch mit seinen eigenen tanzbaren Liedern trifft der Sänger offenbar den Geschmack des Publikums. Daniel Ferber ist übrigens auch mit zwei Liedern auf der am 11.11. erschienen CD „Kowelenz Olau 6“ vertreten.
GH
