Julia Leue war mit SWR3 und Berge & Meer in Oslo
Koblenzerin traf Bestsellerautor Ingar Johnsrud
Koblenz. Zurück aus der Krimistadt Oslo: Julia Leue aus Koblenz war mit SWR3 auf einer sechstägigen Reise in der norwegischen Hauptstadt. Dabei lernte sie nicht nur die Höhepunkte von Stadt und Umgebung kennen, sondern auch den Krimiautor Ingar Johnsrud.
Nun ist die Gewinnerin zurückgekehrt und erzählt: „Auf der Reise habe ich zum ersten Mal in meinem Leben in der Sauna Party gemacht, das erste Mal Tequila getrunken und mich zum ersten Mal mit einem echten Krimiautor unterhalten. Von Ingar Johnsrud habe ich außerdem erfahren, wie er gegen Schreibblockaden vorgeht, was sein nächstes Projekt ist und wie er einen Publisher gefunden hat. Zu meinen schönsten Erinnerungen zählen auf jeden Fall Holmenkollen, die Partysauna, die Open-Air-Disco und die tollen Leute, die ich kennengelernt habe.“
Fjord-Cruise mit Bestsellerautor Ingar Johnsrud
Die Gewinnerinnen und Gewinner lernten auf ihrer sechstägigen Reise die Besonderheiten der norwegischen Hauptstadt kennen. Dabei besuchten sie Osloer Wahrzeichen wie die Holmenkollen-Skischanze und den Vigeland-Skulpturenpark. Sie erkundeten das extravagante Nachtleben der Stadt, das unter anderem eine Partie Minigolf in einer Bar und einen Sauna-Besuch mit DJ und kalten Drinks für die Gruppe bereit hielt. Schließlich nahm der Krimiautor Ingar Johnsrud die SWR3-Gruppe mit auf eine Fjord-Cruise. Der Bestsellerautor stellte seinen Roman „Der Hirte“ vor, signierte Bücher und gab bereitwillig Auskunft über sein Autorenleben. Zurück an Land führte er die Gruppe zur berühmten Osloer Oper, einem Schauplatz seines Romans „Der Hirte“. Dort berichtete er, wie er sich zu seinen Szenen inspirieren lässt.
Hörerinnen und Hörer konnten im Januar den exklusiven Skandinavien-Trip gewinnen, indem sie mit ihrem detektivischen Spürsinn den richtigen Täter in einem SWR3-Radiokrimi ermittelten. Die Krimi-Hörspiele stammten von SWR3-Radioblogger Klaus Sturm. Die Reise wurde unter allen richtigen Einsendungen verlost.
Pressemitteilung des SWR
