Allgemeine Berichte | 17.08.2016

Förderverein Burgruine Arenberg e.V.

Konzert „Grenzgänge“

Barocke Kammermusik zwischen Adel und Bürgertum am Samstag, 10. September

Konzert „Grenzgänge“

Aremberg. Als Gründungskonzert des Ensembles „Aremberger Hofmusik“ veranstaltet der Förderverein Burgruine Arenberg e.V. ein Wandelkonzert auf der Schloßruine Arenberg und in der Kirche St. Nikolaus im Dorf Aremberg.

Am Samstag, 10. September treffen sich die Besucher um 16.30 Uhr an der Kirche im Dorf und spazieren zur Schloßruine.

Das Konzert beginnt um 17 Uhr im Turm der Schloßruine Arenberg mit einem Trio von Wolfgang Amadeus Mozart und einem Kurzreferat zur Musikpflege des Hauses Arenberg im 18. Jahrhundert. Anschließend ziehen die Musiker und das Publikum um 18 Uhr in die Kirche St. Nikolaus, Aremberg um und setzen das Konzert mit Werken von Johann Sebastian Bach, Carl Philipp Emanuel Bach, Georg Philipp Telemann und Georg Friedrich Händel fort. Inhaltlich werden dabei die Grenzen zwischen feudaler und bürgerlicher Musik, zwischen französischem, italienischem und deutschem Stil, zwischen weltlicher und geistlicher Musik überschritten.

Ausführende sind die „Aremberger Hofmusik“ mit Almut Nikolayczik – Violine und Viola, Ulrike Friedrich – Traversflöte, Robert Nikolayczik – Violoncello, Viola da gamba und Johannes Geffert – Cembalo.

Der Turm ist nur fußläufig erreichbar. Festes Schuhwerk wird empfohlen.

Ein Eintritt wird erhoben. Kartenreservierung sind unter Tel. (0 26 93) 40 89 939 möglich.

Zum Ausklang besteht die Möglichkeit, in der Burgschänke in Aremberg gemeinsam zu essen. Eine Reservierung ist erforderlich unter Tel. (0 26 93) 391.

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