Meckenheimer Rathaus

Kostenfreie Energieberatung

Expertin Waltraud Clever gibt wichtige Tipps und Empfehlungen

15.09.2020 - 15:12

Meckenheim. Die Energieberatung der Klimaregion Rhein-Voreifel richtet sich am Mittwoch, 30. September, im Meckenheimer Rathaus an interessierte Bürger. Zwischen 14 Uhr und 17.45 Uhr wird Dipl.-Ing. Waltraud Clever alle Fragen des privaten Energieverbrauchs kompetent und anbieterneutral beantworten. Die Beratung findet im Raum Lüftelberg (Raum-Nummer 1.60) im ersten Obergeschoss der Stadtverwaltung, Siebengebirgsring 4, statt.

Das Angebot steht allen Bürgern der Klimaregion Rhein-Voreifel (Alfter, Bornheim, Meckenheim, Rheinbach, Swisttal, Wachtberg) offen. Eine Anmeldung ist erforderlich. Als Ansprechpartner fungiert der interkommunale Klimaschutzmanager Tobias Gethke. Er ist unter Telefon 02222/945-285 oder E-Mail tobias.gethke@stadt-bornheim.de erreichbar. Die individuelle Beratung dauert 45 Minuten und ist dank der Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie kostenfrei.

Die Themenvielfalt, mit der sich die Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW beschäftigt, ist umfänglich. Unter anderem geht sie der Frage nach, wie Mieter und Bewohner von Mehrfamilienhäusern in der Klimaregion Rhein-Voreifel selbst Strom erzeugen können. Die Antwort gleicht einer Empfehlung: mit Stecker-Solar-Geräten.

Andere Bezeichnungen für Stecker-Solar-Geräte lauten Balkonkraftwerk und Plug-and-Play-Solar. Hierbei handelt es sich um vergleichsweise kleine Photovoltaik-Systeme, zwischen etwa 1,5 und drei Quadratmetern. Balkonbrüstungen, Außenwände, Dächer, Terrassen und Gärten kommen für die Anbringung oder Aufstellung in Frage. Der Strom dieser kleinen Stromerzeuger wird meistens im eigenen Haushalt verbraucht. Dadurch werden der Strombezug aus dem Netz und damit die Stromkosten reduziert. Für den geringen Überschuss an eingespeistem und nicht selbst verbrauchtem Strom verzichten die Nutzer in der Regel auf ihre kleine Einspeisevergütung. Über den Betrieb eines Stecker-Solar-Gerätes muss der örtliche Stromnetzbetreiber informiert werden. Immer mehr Betreiber vereinfachen die Anmeldung. Verbieten können sie den Betrieb nicht. „Durch ein Stecker-Solar-Gerät habe ich als Verbraucher die Möglichkeit, eigenen Strom aus erneuerbaren Energien zu gewinnen. Das ist ein tolles Erlebnis und leistet einen Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz“, erläutert Dipl.-Ing. Waltraud Clever, Energieberaterin der Verbraucherzentrale NRW in der Klimaregion Rhein-Voreifel.

Dieses und weitere Themen behandelt sie gerne am 30. September im Rathaus Meckenheim. Für den dortigen Besuch müssen die Teilnehmer der Energieberatung die geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen (mindestens 1,5 Meter) beachten und einhalten. Zudem sind sie im Gebäude der Stadtverwaltung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bzw. einer Alltagsmaske verpflichtet.

Pressemitteilung

Stadt Meckenheim

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Kommentare
juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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