Allgemeine Berichte | 12.04.2017

Deutschen Herzstiftung e.V. rät Herzpatienten zum

Kostenfreier Notfallausweis

„Lebensretter“ für den Geldbeutel; besonders wichtig auf Reisen

Der Notfallausweis für Herzpatienten, passend für die Geldbörse.privat

Rhein-Sieg-Kreis. Die Deutsche Herzstiftung (DHS) bietet kostenfrei den Notfallausweis für Herzpatienten, passend für die Geldbörse, an.

Nach Expertenschätzungen leiden mehr als fünf Millionen Menschen an der koronaren Herzkrankheit, über eine Million Menschen haben Vorhofflimmern, die häufigste Herzrhythmusstörung, was in vielen Fällen mit einem erhöhten Risiko für einen medizinischen Notfall einhergehen kann.

„Bei Herznotfällen zählt jede Minute. Hat der Notarzt sofort alle erforderlichen Daten zur Herzerkrankung des Patienten durch den Notfallausweis vor sich, lassen sich eine deutlich bessere Notfallbehandlung erreichen und eventuelle Komplikationen vermeiden“, betont Rainer Walterscheid, der ehrenamtliche Beauftragte der Stiftung hier im Rhein-Sieg-Kreis.

Der Ausweis eignet sich gut für den Auslandsaufenthalt, weil er in Deutsch und in Englisch als Vorlage abgefasst ist. Jeder trägt seine eigenen Daten ein. Zusätzlich werden jeweils ein kostenloser Medikamenten- sowie Gesundheits-Pass angeboten.

In den vergangenen Jahren hat der Notfallausweis der Deutschen Herzstiftung mehr als eine Million Abnehmer gefunden. Der Notfallausweis kann angefordert werden bei Rainer Walterscheid unter Tel. (0 22 42) 8 56 39; am besten montags bis freitags in der Zeit von 10 bis 12 Uhr.

Es entstehen allerdings Versand-Kosten von 1.45 Euro in Briefmarken. Postanforderung unter: Rainer Walterscheid/Herzstiftung, Postfach 1347, 53760 Hennef, mit Angabe des Wunsches.

Der Notfallausweis für Herzpatienten, passend für die Geldbörse. Foto: privat

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Hausmeister, bis auf Widerruf
Dienstleistungen
Lampionfest in Weißenthurm
Lampionfest KW25
Stellenanzeige Elektroniker/-in
Empfohlene Artikel
Die vulkanische Geschichte der Eifel lässt sich im Lava-Dome spielerisch entdecken. Foto: Dominik Ketz
37

Wer glaubt, Vulkane gäbe es nur auf Island oder in Italien, hat die Rechnung ohne die Eifel gemacht. Im Lava-Dome in Mendig wird schnell klar: Auch hier ging es einst verdammt heiß her! Das Deutsche Vulkanmuseum entführt seine Besucher auf 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte. Klingt staubtrocken? Von wegen! 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte.

Weiterlesen

In der ehemaligen Ahrweiler Synagoge diskutierten (von links) Nick Falkner, Ulrich van Bebber, Susanne Bell und Dr. Martin Wein.
207

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Wie hat die Flut den Zusammenhalt im Ahrtal verändert. Welche Konflikte bestehen noch? Wo trägt bürgerschaftliches Engagement weiterhin? Wo brauchen Menschen, Vereine und Kommunen mehr Unterstützung? Und was muss Politik aus dieser Katastrophe lernen, damit Warnketten funktionieren, Zuständigkeiten klar sind und der Staat im Krisenfall schneller handeln kann?

Weiterlesen

BLICK aktuell-Bilderrätsel: Folge 11
77

Jede Woche präsentieren wir Euch einen neuen Schnappschuss aus dem BLICK aktuell-Land. Die Bilder zeigen bekannte Orte, besondere Details oder überraschende Perspektiven aus der Region – doch nicht immer ist auf den ersten Blick erkennbar, was genau zu sehen ist.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Gerade bei heißen Temperaturen können sich schnell Maden in der Biotonne bilden.
2155

Biotonne im Sommer pflegen

Biotonne bei Hitze: Maden vermeiden

Kreis Neuwied. In den Sommermonaten können sich im feuchtwarmen Klima der Biotonne schnell unerwünschte Organismen bilden. Die Abfallwirtschaft des Landkreises Neuwied fährt in den Sommermonaten eine wöchentliche Leerung der Biotonne, die das Problem deutlich reduziert. Sie gibt praktische Tipps, was Anwohner darüber hinaus tun können, um unerwünschter Organik vorzubeugen.

Von Laura Tries aus Neuwied

Weiterlesen