Allgemeine Berichte | 27.11.2019

Realschule plus und FOS Untermosel kooperiert erneut mit dem „Project Wings“

Kreativer Umgang mit Müll

Die Teilnehmer des Projekttages mit den Sammelboxen.Foto: privat

Kobern-Gondorf. Der Müll ist nun mal da - was nun ? Kreative Ideen im Umgang mit diesem Problemfeld lernten die Schüler der Klasse 8d der Realschule plus und FOS Untermosel bei einem erneuten Projekttag mit der Koblenzer Umweltschutzorganisation „Project Wings“ kennen.

Nach einem ersten gemeinsamen Projekt im letzten Schuljahr führte eine Delegation von „Project Wings“ nun einen Projekttag zum Thema „Umwelt- und Naturschutz“ in der Klasse 8d zusammen mit Klassenlehrer Axel Mohr durch. Dabei erhielten die Schüler viele Informationen über das innovative Konzept von „Project Wings“. Dreh- und Angelpunkt der verschiedenen Projektthemen war dabei, die stetig zunehmende Menge an Plastikmüll zu vermeiden und anfallenden Plastikmüll sinnvoll zu nutzen. Als anschauliches Beispiel erfuhren sie von der Aktion, dass in Indonesien Plastikflaschen mit Plastikmüll gefüllt werden. Mit diesen sogenannten „Ecobricks“ werden dort nun ganze Häuser gebaut, sodass schließlich ein komplettes Dorf aus Müll entsteht. Dieser sinnvolle Beitrag zum „Umwelt- und Naturschutz“ gibt Menschen ein Zuhause und schafft darüber hinaus in einem Land Arbeitsplätze, in dem der Plastikmüll die Lebensgrundlage der Menschen zerstört.

Um das Projekt der Organisation fortlaufend zu unterstützen und um einen eigenen Beitrag zum „Umwelt- und Naturschutz“ zu leisten, stellten die Schüler mehrere „Pfand-Sammelboxen“ her, in denen künftig in der Schule gespendete Plastikflaschen gesammelt werden sollen. Deren Erlös soll dann zukünftig der Koblenzer Organisation zugutekommen.

Die Teilnehmer des Projekttages mit den Sammelboxen.Foto: privat

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  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
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