Allgemeine Berichte | 06.02.2026

Krippe in der Donatuskapelle hatte hunderte Besucher

Die Krippe war mit 16 Figuren ausgestattet.  Foto: privat

Linz. Am 2. Februar 2026 endete, nach altem, katholischem Brauch, die Weihnachtszeit und die Krippe in der Donatuskapelle auf dem Linzer Kaiserberg verschwand wieder in ihrem Depot.

Sie war bereits Mitte November in einer Koopereation von Linzer Bauhof und Freiwilligen mitten in der Kapellle aufgebaut worden und wurde messbar am Opferkerzenverbrauch von hunderten Besuchern aufgesucht. Meist sind es Rheinsteigwanderer, die dort eine Kerze auf ihrem Weg anzünden, aber auch Linzer, die den Kaiserberg als Naherholungsgebiet nutzen.

Die mit 10 großen und 6 kleinen Figuren ausgestattete Krippe stammt ursprünglich aus dem alten Linzer Krankenhaus und gelangte nach dessen Abriss in die Donatuskapelle. Alle ihre Figuren sind aus bemalem Gips und deshalb zerbrechlich, was man besonders an der größtren Figur, dem Kamel mit seinem Kameltreiber feststellen kann. Auch im nächsten Jahr wird diese Krippe wieder Teil des Linzer Krippenweges sein.

Die Krippe war mit 16 Figuren ausgestattet. Foto: privat

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