Allgemeine Berichte | 04.12.2017

28. Weihnachtsmarkt im Kultur- und Jugendzentrum Oberhonnefeld-Gierend

Künstlerisches, Kulinarisches und Besinnliches

Etwa 20 Händler boten ein breit gefächertes Angebot

Etwa 20 Stände waren rund um das Markt-Café angesiedelt. Fotos: HEP

Oberhonnefeld-Gierend. Kinder aus der Kita „Hand in Hand“ starteten mit dem Schmücken des Christbaums vor dem Kultur- und Jugendzentrum Oberhonnefeld-Gierend den 28. Weihnachtsmarkt. Offiziell eröffnete Ortsbürgermeisterin Rita Lehnert das Event der Gemeinde in der großen Halle, wo etwa 20 Händler ihre Stände hatten. Aber auch alle Ortsvereine waren dabei und boten unter anderem Waffeln, selbst gebackenen Kuchen, Glühwein und andere Getränke an.

Buntes adventliches Angebot

Beim Aufbau, der etwa zwei Tage gedauert hatte, waren laut Rita Lehnert etwa 20 Helfer im Einsatz.

Die wurden aber auch während des Weihnachtsmarktes gebraucht, etwa um Lose – die gab es für Kinder oder Erwachsene – für eine Tombola zu verkaufen oder für die Bewirtung der vielen Besucher. Die fühlten sich sichtlich wohl unter dem großen Herrenhuther-Stern in einem romantisch-adventlichen Ambiente.

Für weihnachtliche Musik sorgten der Posaunenchor Urbach und die Sänger des MGV Oberhonnefeld-Gierend.

Am späten Nachmittag kam dann auch der Nikolaus und hatte neben seinen Geschichten auch Süßigkeiten mitgebracht. HEP

In der großen Halle des KuJu hatten Helferfür ein romantisch-adventliches Ambiente gesorgt.

In der großen Halle des KuJu hatten Helfer für ein romantisch-adventliches Ambiente gesorgt.

Interessante Dinge boten etwa 20 Händler beim Oberhonnefelder Weihnachtsmarkt an.

Interessante Dinge boten etwa 20 Händler beim Oberhonnefelder Weihnachtsmarkt an.

Mit Glühwein und anderen Heißgetränkentrotzte mancher Besucher vor dem KuJu der Kälte.

Mit Glühwein und anderen Heißgetränken trotzte mancher Besucher vor dem KuJu der Kälte.

Hier wurden Lose für eine Tombola verkauft,wobei die Preise in den Regalen ausgestellt waren.

Hier wurden Lose für eine Tombola verkauft, wobei die Preise in den Regalen ausgestellt waren.

Etwa 20 Stände waren rund um das Markt-Café angesiedelt. Fotos: HEP

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