„Merler Dorfweihnacht“ sorgte zwei Tage lang für adventliche Vorfreude
Kunsthandwerk, Köstlichkeiten und Gemütlichkeit rund um den „Merler Dom“
Meckenheim-Merl. Die „Merler Dorfweihnacht“, stets am ersten Adventswochenende stattfindend, ist in Merl und Umgebung längst zu einer lieb gewonnenen Tradition geworden. Zwei Tage lang lockte die beliebte Veranstaltung zahlreiche Besucher an und um den „Merler Dom“, denn es ist nicht zuletzt die lockere und gemütliche Atmosphäre, die die Merler Dorfweihnacht von ähnlichen Events wohltuend abhebt. Man trifft sich, hält flankiert von großem Weihnachtsbaum und urigen Strohballen einen Plausch und hat einfach eine gute Zeit. Dass dem so ist, ist vor allem dem ehrenamtlichen Engagement der veranstaltenden Merler Dorfgemeinschaft zu verdanken, die hierbei lokal unterstützt wird – beispielsweise von der katholischen Grundschule Merl. Apropos Weihnachtsbaum: Der wurde auch diesmal wieder in Eigenregie von über 40 Merler Familien liebevoll geschmückt.
Perfekt für Genießer
Zur samstäglichen Eröffnung waren mit der stellvertretenden Landrätin des Rhein-Sieg-Kreises, Ute Krupp, dem Landtagsabgeordneten Jonathan Grunwald, der Bundestagsabgeordneten Nicole Westig und Bürgermeister Holger Jung namhafte Vertreterinnen und Vertreter der regionalen und überregionalen Politik nach Merl gekommen. Tags darauf konnten beim Merler Weihnachtsmarkt allerlei kreative Geschenke und weihnachtliche Deko-Artikel erworben werden – vom hausgemachten Gebäck über Brotaufstriche und Weihnachtskrippen bis hin zu Kunsthandwerk verschiedener Art. Dank dem Chor der katholischen Grundschule Merl, die auch mit einem eigenen Stand vertreten war, war auch für die passende musikalische Umrahmung bestens gesorgt. Die Genießer kamen unter anderem mit Churros, Crepes, Buriyani, Bratwurst und Glühwein ebenfalls voll auf ihre Kosten.
Freuten sich über eine erneut gut besuchte Merler Dorfweihnacht: die Vorstandsmitglieder der Merler Dorfgemeinschaft (von links), Marco Deckers, Nicole Deckers-Mülfarth, Carsten Hauk und Christian Krusing.
Urige Strohballen luden zum Verweilen ein.
