Allgemeine Berichte | 04.11.2015

--Anzeige „Notruf“-Legende Hans Meiser wirbt für Notfall-Produkt

Kunststoffarmband kann Leben retten SOS-Loop kann Leben retten

BLICK aktuell verlost 10 Premium-Pakete

Bei der Präsentation des SOS-Loop-Armbands in Bad Ems: (v.l.) Andreas Theissen; Frank Ackermann, Hans Meiser, Stefan Theissen.Willi Willig

Bad Ems. Mitten in einer deutschen Stadt liegt ein Mann bewusstlos am Boden. Ein Unfall? Ein Verbrechen? Oder doch ein akuter gesundheitlicher Notfall? Obwohl Retter nach wenigen Minuten vor Ort sind, vergeht wertvolle Zeit. Nichts ist über das Opfer bekannt. Hilfreich wäre jetzt ein Begleiter, der Angaben zur Krankheitsgeschichte, zu Unverträglichkeiten, zu Impfungen oder auch nur zur Blutgruppe machen könnte. Da aber sogar Schutzengel in der Regel sprachlos bleiben, möchte die Bad Emser Firma ident+medical 24/7 GmbH jetzt diese oft lebenswichtige Informationslücke schließen und stellt das „SOS-Loop“ vor - ein Armband das Leben retten kann.

Wenn der Schutzengel Pause macht, hilft das Loop aus Bad Ems

Dabei ist die Idee, die die beiden Bad Emser Brüder Stefan und Andreas Theisen gemeinsam mit Wolfgang Hammelrath, Dozent für Notfallmedizin, entwickelt haben, so einfach wie genial. Die Verbindung von Hammelrath`s jahrelanger Erfahrung im aktiven Rettungsdienst und den Kenntnissen der beiden Vertriebsprofis aus Bad Ems scheint dabei die ideale Kombination zu sein. Und so funktioniert der Schutzengel für das Handgelenk: Mit dem Erwerb des Loop-Armbandes kann jeder auf dem zugehörigen Portal sos-loop.com seine persönlichen Daten hinterlegen. Dabei trifft jeder Loop-Träger selbst die Entscheidung, welche Informationen abfragbar sein werden. Rettungskräfte könnten dann künftig mit jedem internetfähigem Gerät die Daten schon auf dem Weg zum Einsatzort einsehen. Informationen über Krankheiten, Blutgruppe, Allergien, Medikamentenunverträglichkeiten, aber auch ganze Befundberichte und Röntgenbilder einsehen - eben das, was der loop-Träger zuvor hochgeladen und freigegeben hat. Wird die Loop-Idee konsequent umgesetzt, könnte künftig die ID-Nummer auf dem Loop-Armband schon bei der Alarmierung des Rettungsdienstes mit durchgegeben werden. „Damit würde der klassische Notruf um das sechste „W“ ergänzt“, so Andreas Theisen. Bislang lernen schon Grundschulkinder die Notruf-Alarmierung anhand der „W“-Fragen, wie etwa „Wo ist was wie vielen Menschen passiert?“ Mit der ID auf dem Loop-Armband und den dazugehörigen detaillierten Angaben auf dem Loop-Portal kann wertvolle Zeit gespart werden in dem auch das „Wem ist was passiert und welche Krankengeschichte hat die Person“ eindeutig beantwortet werden kann. Vor allem für Menschen mit den unterschiedlichsten Krankheitsvorgeschichten ist das Loop-Armband quasi ein Muss. Welches Asthma-Medikament wird verwendet? Auf was reagiert die Person allergisch? Werden Blutverdünner benutzt oder andere Medikamente regelmäßig eingenommen?

Ideal für Outdoorsport

Doch nicht nur in diese Richtung denken die Entwickler. Das Loop-Armband oder der entsprechende Aufkleber für den Fahrrad- , Ski- oder Motorradhelm kann durch die hinterlegten Informationen für die zeitnahe Information von Verwandten oder jedem anderen hinterlegten Notfallkontakt sorgen. Beim Outdoor-Sport sind Loop oder Helmsticker die logische Alternative zu Ausweispapieren und Gesundheitskarte, die wegen Platzmangel sowieso nur in den seltensten Fällen „am Mann“ sind. Eine weitere Möglichkeit der Identifikation bietet die ident+medical 24/7 GmbH mit der Notfallkarte im Scheckkartenformat, die in jedes Portemonnaie passt. Weitere Produkte im Portfolio sind zum Beispiel die Halsbandplakette zur Identifikation von entlaufenen oder vermissten Haustieren und eine Variante zur Wiederbeschaffung verlorener Schlüssel. Eine hochinteressante Komponente bieten die Bad Emser zur Identifikation von Fahrzeugen an - ein Aufkleber ermöglicht es zum Beispiel der Feuerwehr vor Ort auch über das Kennzeichen ein spezielles Rettungsdatenblatt für den jeweiligen Fahrzeugtyp abzurufen. Heutzutage ist es für die Retter nicht mehr ohne weiteres möglich standardisiert vorzugehen. Entscheidend zum Beispiel beim Einsatz der Rettungsschere: wo verlaufen zum Beispiel Treibstoffleitungen oder elektrische Versorgungsleitungen? Wo sitzen Airbags und deren Auslöser?

Prominenter Pate

Die Präsentation der Produkte rund um das SOS-Loop im Bad Emser Restaurant „Badhaus“ begleitete Privatfernseh-Legende Hans Meiser. Nicht nur im Rahmen seiner Fernsehsendung Notruf, die jahrelang im RTL-Programm für hohe Einschaltquoten sorgte, hat Meiser Erfahrungen mit dem Thema gemacht. „Meine Tochter hatte einen Sportunfall in Österreich, da wäre es sehr hilfreich gewesen, wenn sofort alles zur Krankenvorgeschichte bekannt gewesen wäre“, erinnert sich Meiser und auch im Zusammenhang mit einem eigenen Unfall mit einem LKW auf der Autobahn, erinnert sich Meiser noch gut an die eigene Verwirrung nach dem Unfall: „Da hätte ich noch nicht mal meinen eigenen Namen nennen können. Da hätte mir - und vor allem den Sanitätern - sowas wie das SOS-Loop eindeutig geholfen, auch wenn wenigstens die Identifizierung bei mir wahrscheinlich einfacher wäre als in den meisten Fällen“, lächelt der Fernsehmoderator. Meiser findet das SOS-Loop und den Service der Datenbank „mehr als sinnvoll“. „Wenn ich da nicht 100 Prozent dahinter stehen würde, würde ich hier nicht sitzen“ betont Meiser. „Das gilt übrigens nicht nur für das Armband - das Team von „ident+medical“ hat eine ganze Reihe guter Ideen, da ist für jeden Anspruch eine Variante dabei“, schließt Meiser. Egal, für welche Variante sich der Nutzer letztlich entscheidet: nach dem Kauf (Preise je nach Produkt einmalig zwischen 19,90 Euro und 39,90 Euro) erhält er die lebenslange Nutzung der Internetdatenbank des Betreibers - und diese lebenslange Laufzeit kann sich bei konsequenter Nutzung eindeutig verlängern.

Zehn Premium-Pakete zu gewinnen

„BLICK aktuell“ verlost zehn Premium-Pakete mit Loop-Armband und Karte im Wert von je 39,90. Euro incl. lebenslangem Nutzungsrecht der Daten und ein Support zur Dateneingabe

/Willi Willig

Gewinnen kann, wer folgende Frage richtig beantwortet:

Welcher Prominente stand als Pate bei der Präsentation für das SOS-Loop zur Verfügung?

Gewinn-Hotline

0137-8260029

Die Gebühren betragen 0,50 Euro pro Anruf aus dem dt. Festnetz.

Die Gewinn-Hotline ist bis Dienstag, 10. November freigeschaltet.

Die Gewinner werden

umgehend benachrichtigt.

Die Pressekonferenz zur Vorstellung des SOS-Loop-Armbands im Bad Emser „Badhaus“: (v.l.) Hans Meiser, Frank Ackermann und Stefan Theissen.

Die Pressekonferenz zur Vorstellung des SOS-Loop-Armbands im Bad Emser „Badhaus“: (v.l.) Hans Meiser, Frank Ackermann und Stefan Theissen.

Kunststoffarmband kann Leben retten SOS-Loop kann Leben retten

Bei der Präsentation des SOS-Loop-Armbands in Bad Ems: (v.l.) Andreas Theissen; Frank Ackermann, Hans Meiser, Stefan Theissen.Fotos: Willi Willig

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