Kolpingfamilien St. Martin und St. Barbara
Lahnsteiner Bevölkerung zeigte sich spendenfreudig
Über 12 Tonnen Kleidung wurden eingesammelt
Lahnstein. Über 60 Helferinnen und Helfer aus den beiden Kolpingfamilien St. Martin und St. Barbara waren bei der Straßen-Kleidersammlung im Einsatz. Abgefahren wurden alle Straßenzüge in sämtlichen Lahnsteiner Stadtteilen, die Sammelware wurde auf dem Marktplatz Niederlahnstein auf einen LKW, welcher durch die Kolping-Recycling GmbH Fulda zur Verfügung gestellt wurde, umgeladen. Der Erlös ist bestimmt für die Familienarbeit, Jugendarbeit und Bildungsarbeit des Kolping-Diözesanverbandes Limburg. Alle gesammelten Textilien und Schuhe werden in Vertragssortierbetrieben der Kolping Recycling GmbH fachgerecht nach den unterschiedlichsten Kriterien sortiert und auf Wiederverwendung geprüft. Besonders gute Qualität wird noch einmal nachsortiert. 43 Prozent des Sammelguts können wiedergetragen werden, ca. 3 Prozent gehen von hier aus in deutsche Second-Hand-Läden, ca. 10 Prozent in den Export in Schwellenländer und ca. 30 Prozent in Entwicklungsländer. Etwa 30 Prozent der Textilien sind nicht mehr tragbar. Sie werden wiederverwertet, z.B. in der Putzlappenherstellung. Etwa 22 Prozent werden nach Sortierung für Strickwaren, Bettfedern und zur Papierherstellung recycelt. Der Rest (ca. 5 Prozent) sind Abfälle, die zumeist der thermischen Verwertung zugeführt werden. Die Lahnsteiner Bevölkerung zeigte sich einmal mehr spendenfreudig, denn über 12 Tonnen Kleidung wurden eingesammelt. Die soziale Aktion ließ Kolping-Mitglieder aller Altersgruppen Hand in Hand zusammen arbeiten und stärkte so einmal mehr das Gemeinschaftsbewusstsein. Nach sechsstündigem Arbeitseinsatz war die Aktion gegen 14 Uhr beendet. Die beiden Vorsitzenden Markus Schild von St. Martin und Ferdinand Müller von St. Barbara dankten allen Helferinnen und Helfern, Dachdeckerunternehmen für die zur Verfügung-Stellung von Fahrzeugen sowie den Spendern.
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