Hilda-Gymnasium Koblenz
Landessieger im Vorlesewettbewerb
Max Reich darf nun am 22. Juni Rheinland-Pfalz beim Bundesentscheid in Berlin vertreten
Koblenz. Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin –so tönte es einige Male auf den Fluren des Hilda-Gymnasiums, als bekannt wurde, dass Max Reich (Klasse 6.1) Rheinland-Pfalz beim Bundesentscheid des Vorlesewettbewerbs vertreten wird –und somit natürlich auch das Hilda-Gymnasium. Ein langer Weg liegt bereits hinter ihm: Zunächst der Klassensieg im November, dann der Schulsieg im Dezember, im März der Stadtentscheid, worauf im April der Bezirksentscheid und schließlich im Mai der Landesentscheid folgten. Jedes Mal Nervosität und Zittern vor der Juryentscheidung. Und jedes Mal schließlich der Satz: „Gewonnen hat Max Reich.“ Der erste Platz bei 35.000 Teilnehmern in Rheinland-Pfalz, dafür hat er einiges getan. Denn auf jeder Stufe musste er aus einem neuen Buch von einem anderen Autor lesen und außerdem einen unbekannten Text vortragen. Beim Landesentscheid in Kaiserlautern las er aus dem Roman „Außerirdisch ist woanders“ von Susann Opel-Götz. In der Stadtbibliothek hatten sich acht Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Rheinland-Pfalz zum Wettbewerb versammelt. Die sieben Mitbewerberinnen und Mitbewerber zeigten sehr gute Leistungen und wie immer waren sich die Eltern von Max und seine Lehrerin in der Pause einig: „Dieses Mal wird es schwierig.“ Aber am Ende überzeugte Max die Jury mit seinem sicheren Vortrag und seiner einzigartigen Fähigkeit, die Atmosphäre eines Textes einzufangen. Am 22. Juni drückt die ganze Schule Max die Daumen, wenn er in den Studios des rbb vorlesen wird. Und auch wenn es in Berlin sicher wieder sehr schwierig wird, hoffen doch alle mit Max auf einen Sieg. An der Zeit wäre es, denn das letzte Mal hat 1978/79 ein Koblenzer den Bundessieg erlangt.
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