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40-jähriges Dienstjubiläum von Frank und Mechtild Laupichler in der Kreisverwaltung Neuwied

Landrat Achim Hallerbach dankt erfahrenen Beamten für jahrzehntelange Verbundenheit

Landrat Achim Hallerbach dankt erfahrenen Beamten für jahrzehntelange Verbundenheit

Mechtild Laupichler und Frank Laupichler feierten jetzt bei der Kreisverwaltung Neuwied ihr 40-jähriges Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst. Zu diesem besonderen Anlass gratulierte Landrat Achim Hallerbach mit Blumen und Dankurkunde und warf auch gleich einen Blick zurück auf den damaligen Einstieg der beiden Dienstjubilare ins Berufsleben (v.r.n.l.): Landrat Achim Hallerbach, Abteilungsleiter Rüdiger David, Gleichstellungsbeauftragte Doris Eyl-Müller, stellv. Abteilungsleiter Zentrale Dienste Oliver Honnef, Frank Laupichler, Mechthild Laupichler, Kreisbeigeordneter Werner Wittlich, Personalratsvorsitzende Birgit Eisenhuth und 1.Kreisbeigeordneter Michael Mahlert.

31.07.2020 - 12:04

Kreis Neuwied. Über Jahrzehnte beim selben Arbeitgeber beschäftigt zu sein – das können sich viele Menschen kaum noch vorstellen. Eine Berufsbiografie, so glauben sie, verspricht nur dann Erfolg, wenn man Erfahrungen bei möglichst verschiedenen Arbeitgebern sammelt. Dass es auch heute noch anders geht, zeigen Mechtild Laupichler und Frank Laupichler. Die beiden Beamten bei der Kreisverwaltung Neuwied feierten jetzt ihr 40 - jähriges Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst. Zu diesem besonderen Anlass gratulierte Landrat Achim Hallerbach mit Blumen und Dankurkunde und warf auch gleich einen Blick zurück auf den damaligen Einstieg der beiden Dienstjubilare ins Berufsleben.

„1980 war das Jahr des Olympia-Boykotts in Moskau, Josef Oster war damals Landrat in Neuwied und der Landkreis hatte weniger als 155.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Seitdem hat sich vieles verändert. Frank und Mechtild Laupichler haben mit den Entwicklungen Schritt gehalten, und so war ihr Karriereweg quasi vorgegeben,“ betonte Landrat Achim Hallerbach.

Während Mechtild Laupichler ihre Laufbahn für den gehobenen Dienst – das heutige 3. Einstiegsamt – in der Nachbarkreisverwaltung Altenkirchen begann, absolvierte Frank Laupichler denselben Vorbereitungsdienst als Anwärter bei der damaligen Bezirksregierung in Trier. Über Stationen bei der Kreisverwaltung Altenkirchen bzw. die Polizeiämter Lahnstein und Neuwied führte ihr Berufsweg beide noch in den 1980er Jahren zur Kreisverwaltung Neuwied. Dort hat das spätere Beamten-Ehepaar nahezu alle wichtigen Abteilungen und Sachgebiete durchlaufen – allerdings mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten. Mechtild Laupichler war z.B. nach Stationen in der Sozial- und Bauabteilung viele Jahre lang im Jugendamt Sachbearbeiterin für Beistandschaften und Vormundschaften, bis sie ihr heutiges Aufgabengebiet übernahm. Die Amtfrau leitet das Referat Schulen, Weiterbildung und Sport und ist dort zurzeit mit der Organisation der „Sommerschule Rheinland-Pfalz“ befasst. Frank Laupichlers Einsatzgebiete waren u.a. die Zentralabteilung, wo er als Ausbildungsleiter und Personalreferent wichtige Querschnittsaufgaben innehatte, bevor er die Leitung der Abteilung Ordnung, Verkehr und Rechtsangelegenheiten übernahm – eine der mitarbeiterstärksten Abteilungen innerhalb der Kreisverwaltung. Aktueller Aufgabenschwerpunkt des Kreisverwaltungsrates sind die vielen ordnungsrechtlichen Fragen und Maßnahmen im Zusammenhang mit Corona. „Frank und Mechtild Laupichler haben im öffentlichen Dienst Karriere gemacht. Ihre beiden Berufsbiografien zeigen, dass die Arbeit im öffentlichen Dienst gleichermaßen verantwortungsvoll und abwechslungsreich ist“, beglückwünschte Landrat Achim Hallerbach beide Dienstjubilare.

„Sie gehören zu den erfahrensten Kolleginnen und Kollegen unseres Hauses, sind beide auf wichtigen Schlüsselpositionen eingesetzt und können heute zurecht stolz auf ihren Berufsweg sein“, dankte die Personalratsvorsitzende Birgit Eisenhuth für die jahrzehntelange Verbundenheit zur Kreisverwaltung Neuwied.

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Kommentare
Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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